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Montag, 11. Dezember 2017 5

Wirtschaft

PMAS siedelt sich im Industriegebiet an

Die „Präzisions Manufaktur Schecklmann“ produziert ab 2016 im Industriegebiet Parsberg Feinmechanik und Prototypen.
Von Vera Gabler

Geschäftsführerin Friederike Schecklmann bekam beim Spatenstich männliche Unterstützung. Foto: Gabler

Parsberg.Mit der Firma PMAS – Präzisions Manufaktur Schecklmann – hat Bürgermeister Josef Bauer beim Spatenstich eine neue Firma im Gewerbegebiet an der Autobahn „Im Gewerbepark“ begrüßt. „Mir imponieren das Ziel und der Optimus der Geschäftsleitung“ stellte das Stadtoberhaupt im Grußwort fest.

Er werde den Baufortschritt aufmerksam verfolgen. Damit nahm er Bezug auf die Ausführungen von Harald Schecklmann im Namen seiner Frau und Geschäftsleiterin Friederike Schecklmann sowie von Ingenieur Wolfgang Rischer.

„Wir sind ein junges Unternehmen für Feinmechanik und Prototypenbau in höchster Präzision“, stellte Harald Schecklmann das Unternehmen vor. Nach jahrelanger Planungsphase kaufte man Anfang des Jahres ein Betriebsgelände mit rund 5500 Quadratmetern im Industriegebiet von Parsberg. Auf diesem Grundstück werde der Bau und Bezug eines eigenen Firmengebäudes mit einer Büro-, Montage- und Produktionsfläche von zuerst 600 Quadratmetern erfolgen.

Eine Erweiterung auf insgesamt 1200 Quadratmeter sei beantragt und genehmigt. Damit sei sichergestellt, dass die Firma langfristig Planungssicherheit habe und entsprechende Erweiterungsflächen am Standort zur Verfügung stehen.

Die Firma möge noch neu und jung sein, die Mitarbeiter würden dafür aber mit sehr hoher Fachkompetenz und langjähriger Berufserfahrung bestechen, so Harald Schecklmann in seinen Ausführungen. Betriebsleiter Jörg Kleinshans verfüge als Industriemeister über langjährige Berufserfahrung im Bereich Prototypenbau, Feinmechanik und Kleinserienproduktion. Alle anderen Mitarbeiter der Produktion seien gelernte Fachkräfte mit langjähriger Berufserfahrung, teilweise mit Meisterprüfung. „Bei aller technischen Innovation fußt unser Können natürlich auf dem althergebrachten Handwerk“.

Ingenieur Wolfgang Rischer als Bauplaner bestätigte die Ziele der Geschäftsleitung, nämlich am 1. April 2016 mit der Produktion zu beginnen. Er habe es sich sogar zum Ziel gemacht, dass die ersten Anlieferung von Maschinen in die Industriehalle schon zu Weihnachten möglich sei.

Nach einem großen Lob für die unbürokratische Zusammenarbeit mit Stadt und Landkreis und dem symbolischen Spatenstich, bei dem auch Thomas Donhauser mithalf, dankte Landrat Willibald Gailler dem Unternehmer dafür, sich im Landkreis Neumarkt anzusiedeln. Man habe nicht nur gute Partner im Landkreis, das Gewerbe habe auch dank der guten Verkehrsanbindungen weitere gute Perspektiven.

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