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Mittwoch, 13. Dezember 2017 5

Natur

OGV Lorenzen lässt das Jahr Revue passieren

Auf ihrer Jahresversammlung ehrten die Gartler auch Mitglieder.
Von Felix Mittermaier

LORENZEN.Wie immer kamen die Mitglieder so zahlreich, dass der Saal rappelvoll war. In ihrer bekannt humorvollen und pointierten Art trug Jutta Hetzenecker vor, was von Gartenbesitzern des Ortsverbandes in diesem Jahr zu erledigen war.

Dies galt nicht nur für den eigenen Garten, sondern auch für den Markt Lappersdorf, dem fünften Ortsverband, wie Hetzenecker ausführte. Grund dafür sei, dass zahlreiche Pflanzen auch im Ort und entlang der Straßen Schönheit verbreiten würden. Der kalendarisch bereits im September gestartete Herbst sei mit großen Mengen vielfarbiger Blätter bereits positiv aufgefallen. Es sei die Zeit zum Ernten, da so vieles in der Zeit reif werde oder schon reif sei, wie etwa Kürbisse. Zu hoffen sei auch, dass es noch lange so schön bleiben werde.

Seit der vergangenen Jahreshauptversammlung gibt es wieder sechs neue Mitglieder. Das würde laut Hetzenecker die Hoffnung nähren, dass man in absehbarer Zeit die 300er-Marke packen könne. Jedem der neuen Mitglieder übergab sie traditionell eine rote Rose.

Auch in diesem Jahr konnte die Vorsitzende zahlreiche Auszeichnungen vornehmen. So wurden auf Kreisverbandsebene drei Ehrungen an Mitglieder vergeben: Diese gingen an Sigrid Böhm, Elisabeth und Robert Hanshans sowie Hermann Eich. Auf Ortsebene gab es im Bereich Haus, Garten und Blumen Auszeichnungen für Marion Riembauer, Margot Groitl, Peter Strohmair, Andrea Wolf, Siegfried und Cornelia Lemm, Christine und Daniel Reisinger, Albert Freidl und Heinz Vogl.

Im Bereich Wohn- und Nutzgarten wurden Sabine und Rudolf Schmid, Rosi und Josef Lex, Stephanie Brenner, Claudia Weitzenbeck, Inge Markl, Herbert Tippelt, Markus Hetzenecker und Alfred Popp ausgezeichnet. Als Preis überreichten Stefan Königsberger, 2. Bürgermeister des Marktes Lappersdorf, und Karl Pröpstl, Kreisverbandsvorsitzender, an alle Geehrten jeweils eines der von Hans Schönfeld farbig gestalteten Vogelhäuschen.

In Vertretung des Marktes Lappersdorf stellte Königsberger heraus, dass der Markt stolz auf seine OGV’s sei und auch selbst darauf schaue, dass Grün im Ort in den unterschiedlichsten Formen ausreichend positiv wirken würden. Zuwendungen des Marktes an die OGV’s seien sinnvoll, da diese entsprechend gut eingesetzt werden würde. Ein eigener Garten sei wieder aktuell, in welcher Form auch immer, vornehmlich aber Zier- und / oder Nutzgärten, wie er auch selbst einen habe.

Von Pröpstl gab es ebenfalls nur lobende Worte für die Mitglieder des Ortsverbands. Gartenarbeit sei eine Lebens- und Kulturaufgabe. Der Veranstaltungsabend wurde schließlich durch Fachgespräche und die gut angenommene Musik des Duos „Zwoa Achterl bitte!“ am Ende stimmungsvoll gekrönt. (lfx)

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