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Donnerstag, 14. Dezember 2017 7

Sport

Pfarrer Mavinga Mbumba zeigte sich treffsicher

Die Pfatterer Hubertusschützen nahmen ihre hochmoderne Anlage offiziell in Betrieb. Nach dem feierlichen Gottesdienst durfte auch der Pfarrer schießen.
Von Johann Biederer, MZ

  • Schützenmeisterin Christine Rösch zeigte Pfarrer Dr. Jean-René Mavinga Mbumba und vielen anderen interessierten Besuchern die Handhabung eines Sport-Luftgewehrs. Fotos: Johann Biederer
  • Pfarrer Dr. Jean-René Mavinga Mbumba spendete den kirchlichen Segen.

PFATTER.Den Tag des Schutzpatrons der Sportschützen, Hubertus von Lüttich, nahmen die Pfatterer Hubertusschützen zum Anlass, um ihren neuen, vollelektronischen und hochmodernen Schießstand einzuweihen. Pfarrer Dr. Jean-René Mavinga Mbumba segnete die neuen Anlagen.

Vorangegangen war ein feierlicher Gottesdienst, den der „Kleine Chor“ und die Pfatterer Ziach-Musik festlich umrahmten. „Die Inbetriebnahme unserer neuen Anlage ist ein weiterer Höhepunkt im Vereinsleben“, stellte Schützenmeisterin Christine Rösch bei der Festansprache im Landgasthof Fischer-Stehr heraus.

So sah es auch Bürgermeister und Geburtstagskind Jürgen Koch: „Wir wissen, was die Hubertusschützen leisten. Ihr habt mit Michael Feldbauer den amtierenden Bayerischen Meister in eueren Reihen und macht dadurch den Ort Pfatter in ganz Bayern bekannt“, stellte dieser positiv heraus.

Manfred Wimber, der erste Gauschützenmeister, freute sich über die so zahlreiche Beteiligung der Jugend an der Feierstunde. „Ihr habt eine ideale Gelegenheit gewählt, bei der Hubertusfeier eure neue Schießanlage segnen zu lassen und habt mit dieser Anschaffung das Fundament für die Zukunft gelegt. Als leistungsstarker Verein mit 45 Jugendlichen war dies auch dringend erforderlich. Mit einem Bayerischen Meister unter euch ist das für die anderen Jugendlichen Ansporn, ihm nachzueifern“, so der Festredner.

Um auch weiterhin überregionale Erfolge einfahren zu können, sei es unerlässlich, auf einer elektronischen Anlage zu trainieren und zu schießen. „Unsere Jugend wächst im Elektronikzeitalter auf. Wer sich der Moderne verschließt, verliert auch die Jugendlichen in den Vereinen“, versicherte Manfred Wimber. Als kleines Erinnerungsgeschenk überreichte er der Schützenmeisterin einen Ehrenwimpel.

Im Anschluss daran segnete der Ortsgeistliche die neue Anlage und wünschte den Verantwortlichen und Aktiven unfallfreie Ausübung ihres Sports. Schützenmeisterin Christine Rösch wies daraufhin den Priester in die Handhabung des Sportluftgewehrs ein. Die Gelegenheit, einmal mit Gewehr oder Pistole schießen zu können, nahmen am Nachmittag noch einige Besucher im Rahmen des „Tages der offenen Tür“ wahr. Bei den Kindern war vor allem das „Schießen“ mit dem Lichtgewehr sehr begehrt.

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