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Donnerstag, 23. November 2017 10° 4

kommunales

Neuer Platz fürs Marterl geprüft

Die Kosten für die Umsetzung des Denkmals werden ermittelt.
Von Peter Luft, Mz

Eine Versetzung des Bildstocks beim Schlossaufgang wird geprüft. Foto: ws

WÖRTH.Mit der Nachbereitung von Ausschusssitzungen sowie von einigen Bürgerversammlungen beschäftigte sich der Stadtrat in der Sitzung mit sechs Zuhörern am Donnerstag. „Es sind wieder einige Anregungen der Bürger als Hausaufgaben für uns dabei“, sagte Anton Rothfischer. Zur Durcharbeitung erteilte der Bürgermeister an Geschäftsleiter Markus Götz das Wort, der die Anregungen und Fragestellungen, soweit nicht schon örtlich erledigt, detailliert vornahm. (MZ berichtete von Wörth und Hofdorf).

Den Wunsch, alle zwei Monate Verkehrsmessungen in der Stadt durchzuführen, will die Stadt nachkommen. „Die Anzeigetafeln brächten eine gute Entwicklung des Verkehrs“, sagte Markus Götz. Für den Glascontainer in Hofdorf wird noch ein neuer Standort gesucht. Jeweils um 19 Uhr ist Bürgerversammlung am 18. Oktober in Zinzendorf, am 20. Oktober in Kiefenholz und am 27. Oktober in Tiefenthal, teilte Anton Rothfischer mit.

Kulturbeauftragter Johann Festner berichtete von den einzelnen Sitzungen der Organisationen und Vereine. So stellt der Badbeirat guten Besuch des Hallenbads fest. Das Frühschwimmen wird mit je etwa 30 Personen gut angenommen. „Wegen zwei Leuten wird das Bad im Sommer geschlossen“, gab Rothfischer auf Anfrage zu verstehen. Dr. Rudolf Apfelbeck hob die gelungene Sanierung hervor.

Die Neugestaltung mit Springbrunnen im Umfeld der Kirche und Pfarrhof sowie die Gestaltung am Friedhof mit Urnenstelen (die MZ berichtete) erläuterte 2. Bürgermeister Josef Schütz vom Umweltausschuss. Markus Götz erläuterte die nächsten Schritte zur Verwirklichung über die Städtebauförderung. „Es müsste hier auch an Toiletten gedacht werden“, sagte Bürgermeister Rothfischer. Der Stadtrat stimmte der Planvorlage mit 11:0 zu.

Thema beim Kulturausschuss war erneut der Bildstock in der Straubinger Straße beim Zick-Zack-Aufgang zur Burg. Johann Festner und auch Harald Dietlmeier sprachen sich für eine bessere Einbindung der Ortsheimatpfleger aus. „Das Denkmalschutzamt bejahte den Standort. Eine bauliche Umsetzung ist mit Fragezeichen erst zu prüfen“, sagte Markus Götz.

Der Geschäftsleiter berichtete auch über die 13. Änderung des Regionalplanes. So wird der 18 Hektar große geplante Steinbruch bei Wiesent in den Regionalplan mit aufgenommen.

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