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Regensburg
Sonntag, 19. November 2017 7

Sperrung

Der Donauradweg wird saniert

Ab 17. Oktober wird die Trasse zwischen den beiden Eisenbahnbrücken im Westen Regensburgs „staubfrei“ gemacht.

Für Radfahrer und Fußgänger wird während der Bauzeit eine Umleitung ausgeschildert. Foto: Archiv/Lex

Regensburg.Ab Dienstag, 17. Oktober, wird der Abschnitt des Donauradwegs zwischen den beiden Eisenbahnbrücken im Regensburger Westen „staubfrei“ gemacht. Die Bauzeit beträgt etwa acht Tage, der Fuß- und Radweg erhält im Sanierungsbereich eine Asphaltdecke. Für Radfahrer und Fußgänger wird während der Bauzeit eine Umleitung ausgeschildert.

Der Abschnitt hat eine Länge von knapp 1000 Metern und soll in einer Breite von etwa 2,50 Meter befestigt werden. Er weist derzeit eine schlechte Oberflächenqualität auf, vor allem weil während des Hochwassers 2013 große Teile zwischen der Mariaorter Brücke und der Fähre Prüfening stark in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Da der Abschnitt nicht innerhalb eines Schutzgebiets nach dem Bayerischen Naturschutzgesetz liegt, ist die Asphaltierung möglich. Aufgrund der Lage im Außenbereich wird eine 420 Quadratmeter große Ackerfläche im Anschluss an den Donaupark zu einer Ausgleichsfläche mit Bäumen, Hecken und einer Wiesenfläche umgestaltet.

Die nördlich und südlich angrenzenden Abschnitte des Fuß- und Radwegs an der Donau werden wegen ihrer Lage in Schutzgebieten im nächsten Jahr im Bestand saniert. Die wassergebundene Schotterdecke wird dabei, wo nötig, erneuert und eine neue Feinschicht aufgebracht. Der Weg am rechten Donauufer ist über seinen gesamten Verlauf im Stadtgebiet weitgehend im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland.

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