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Regensburg
Sonntag, 22. Oktober 2017 12° 7

Nachwuchs

Manisa knackt den Rekord

Gesund, 54 Zentimeter und 3720 Kilogramm – im Caritas-Krankenhaus St. Josef kam das 1000. Baby in diesem Jahr zur Welt.

Hebamme Cornelia Tausendpfund (vorn links), Ulrike Grietsch (rechts), Dr. Stephan Seitz (links) und Florian Glück freuen sich mit Sheefaa Albakkour über die kleine Manisa. Foto: Caritas-Krankenhaus

Regensburg.Am späten Mittwochabend durften die glücklichen Eltern ihre langersehnte Manisa in die Arme schließen. Sie ist die 1000. Erdenbürgerin, die in diesem Jahr das Licht der Welt im Krankenhaus St. Josef erblickt hat. Das geht aus einer Pressemitteilung des Krankenhauses hervor. Bei bester Gesundheit, mit einer Länge von 54 Zentimetern und einem Gewicht von 3720 Gramm liegt das hübsche Mädchen nun im Arm ihrer Mutter Sheefaa.

Der Nachname der zuständigen Hebamme ist wohl Programm: Zum zweiten Mal in Folge begleitete Cornelia Tausendpfund die Geburt in St. Josef. Manisa hat eine dreijährige Schwester und einen eineinhalb-jährigen Bruder. Beim ersten Anblick von Manisa strahlten die beiden mit ihrem stolzen Vater um die Wette.

Privatdozent Dr. Stephan Seitz, geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Krankenhaus-Geschäftsführer Florian Glück, das Team um Stationsleiterin Ulrike Gritsch und die Hebamme gratulierten der Familie persönlich und wünschten alles Gute für die Zukunft. Statt Blumen gab es einen Gutschein für Säuglingsbedarf. „Wir freuen uns sehr, dass unser familienfreundliches Konzept rund um Schwangerschaft und Geburt so gut angenommen wird. Bei uns werden im Jahr über 1400 Babys entbunden. Jedes ist einzigartig, immer wieder ein kleines Wunder“, sagte Glück.

Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Caritas-Krankenhaus St. Josef ist Professor Dr. Olaf Ortmann. Seit 2004 ist die Klinik ein „Babyfreundliches Krankenhaus“. Sie wurde damals als erste bayerische Klinik von WHO und Unicef ausgezeichnet. Zur Unterstützung der Bindung zwischen Eltern und Kind wird das „Rooming-in“ gefördert. Von Anfang an kann die Mutter ihr Kind selbst betreuen.

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