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Regensburg
Samstag, 16. Dezember 2017 10

Menschen

Rita Lell kämpft für ihre Stadt

Die gebürtige Regensburgerin treibt nicht das ewig Gestrige um, sondern das Authentische - wie der „Regensburger Fotostein“.

Rita Lell liebt ihre Stadt. Foto: Lell

Regensburg.Es verschwindet doch nach und nach Typisches, scheinbar Unbedeutendes, was für die Regensburger aber zur Stadt gehörte und wichtig war“, meint Rita Lell. Sie ist eine gebürtige Regensburgerin, am Eisbuckel aufgewachsen: Das erklärt ihre Leidenschaft. Nicht das ewig Gestrige treibt die Autorin um, sondern das Authentische, welches ein Teil der Stadtseele ist und oft unbedacht beseitigt wird. Wie der „Regensburger Fotostein“, der plötzlich verschwunden war. „Wer ein Foto machen wollte, mit mit dem typischen Regensburg-Motiv im Hintergrund, der ist zum Fotofelsen am Beschlächt gegangen“. Ihre Leidenschaft für die Stadt dokumentiert Rita Lell in den Bildbänden „Regensburg – was war und was bleibt I und II“. Am Donnerstag liest sie aber aus ihrem ersten Roman: „Bärlauch - ein Kleinstadtkrimi“, der die Wolbergs-Affäre zum Thema hat. Rita Lell präsentiert alle ihre Regensburg-Bücher am Donnerstag, 19 Uhr, bei Glühwein im Salettl in Kumpfmühl.

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