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Regensburg
Samstag, 18. November 2017 5

Ratgeber

Uniklinik informiert über Lungenkrebs

Es gibt am Samstag am Uniklinikum Regensburg Gespräche sowie Vorträge für Betroffene und Angehörige.

Am Samstag steht das Thema Lungenkrebs im Fokus. Foto: UKR

Regensburg.Am Samstag findet im Universitätsklinikum Regensburg (UKR) von 11 bis gegen 13 Uhr eine Informationsveranstaltung der „Aktion Rückenwind – Hilfe bei Lungenkrebs“ statt. Sie richtet sich an Betroffene und ihre Angehörigen. Nach den Vorträgen können sich die Besucher mit Referenten, anderen Betroffenen und Angehörigen austauschen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Zu der Veranstaltung lädt das Lungenkrebszentrum des Universitätsklinikums Regensburg in Zusammenarbeit mit der Aktion Rückenwind der Lilly Deutschland GmbH ein.

Im Kleinen Hörsaal in der Franz-Josef-Strauß-Allee geht es unter anderem um folgende Themen: Lungenkrebs ist nicht gleich Lungenkrebs, Diagnose Lungenkrebs – was nun?, Therapie – was passiert wann?, Rückenwind für die Seele, Leben mit Lungenkrebs, Rückenwind durch Selbsthilfe, Lungenkrebs – auch Angehörige sind betroffen. Es sind Gesprächsinseln für Experten, Patienten und Angehörige eingerichtet. Außerdem gibt es einen Infopark mit regionalen Anlaufstellen.

Aussagen

  • Verantwortung:

    Leiter des Lungenkrebszentrums am UKR ist Prof. Dr. Christian Schulz; Ziel: „Es ist wichtig, dass die Patienten sich gut aufgehoben fühlen und darauf vertrauen können, dass in ihrem Lungenkrebszentrum alle Spezialisten optimal zusammenarbeiten und sie die beste Therapie erhalten.“

  • Hilfe:

    „Während einer Therapie bei Lungenkrebs stellt sich vielen Betroffenen die Frage, was sie selbst tun können, um die Therapie zu unterstützen. Zu den Themen Bewegung und Ernährung gibt es dabei häufig Fragen, auf die wir mit der ,Aktion Rückenwind‘ Antworten geben können.“

Mit der Diagnose Lungenkrebs wird von heute auf morgen bei den Betroffenen ein wahres Wechselbad der Gefühle ausgelöst: auf der einen Seite die Angst vor der Zukunft mit der Erkrankung, auf der anderen Seite die Hoffnung auf Hilfe durch medizinische Behandlung.

Auch Angehörige leiden unter dieser schwierigen Situation und werden damit zu Mit-Betroffenen. Ein offener Umgang mit der Erkrankung sowie ein regelmäßiger Austausch zwischen Betroffenen und Ärzten ist daher wichtiger Bestandteil der Lungenkrebstherapie, damit Betroffene über die Behandlungsschritte gut aufgeklärt und in die Therapieentscheidung mit eingebunden werden.

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