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Regensburg
Freitag, 22. September 2017 21° 1

Verkehr

Crash löste Staus um Regensburg aus

Auf der A 3 zwischen Nittendorf und Regensburg krachten sechs Autos aufeinander. Auch auf der A 93 staute sich der Verkehr.

Die Polizei musste am Vormittag zu mehreren Unfällen ausrücken. Foto: Bastian Winter

Regensburg.Pendler, die am Mittwochmorgen auf dem Weg nach Regensburg waren, mussten Geduld beweisen. Ein Unfall mit sechs beteiligten Fahrzeugen zwischen Nittendorf und Regensburg-Burgweinting löste im Berufsverkehr Staus auf der A 3 und A 93 aus.

Gegen 7 Uhr übersah ein Autofahrer auf der A 3 in Richtung Regensburg das Ende eines Staus. Sein Wagen krachte auf das vorausfahrende Auto und schob dieses auf weitere Fahrzeuge. Ein anderer Autofahrer übersah die Unfallstelle und fuhr ebenfalls auf. Glücklicherweise wurde dabei niemand schwerer verletzt. Die Verkehrspolizei Regensburg meldete zwei leicht verletzte Personen.

Weil durch den Crash die linke Fahrspur blockiert war, bildete sich ein kilometerlanger Stau. Über das Autobahnkreuz Regensburg wirkte sich dieser auch auf die A 93 aus. Im Pfaffensteiner Tunnel musste wegen des dichten Verkehrs Blockabfertigung eingerichtet werden. Dadurch geriet der Pendelverkehr aus Richtung Norden ins Stocken. Der Stau reichte bis über Regensburg-Nord hinaus.

Ein Auffahrunfall zwischen den Ausfahrten Regensburg-Universität und Regensburg-Burgweinting sorgte für zusätzliche Verkehrsbehinderungen. Es dauerte mehrere Stunden, bis sich der Verkehr normalisierte. (ri)

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  • FH
    Franz Huber
    01.03.2017 09:56

    Am Aschermittwoch kam es im Berufsverkehr auf den Autobahnen wieder einmal zu einem größeren Stauereignis (kein Einzelfall) und als Folge große Probleme für den regionalen Berufsverkehr. Es ist deshalb die verkehrspolitische Fehleinschätzung, Verharmlosung, Ignoranz und Arroganz in Regensburg für den Regionalverkehr unverständlich. Man gewinnt den Eindruck, es wird nur noch der Stillstand verwaltet. Oder hatten „andere urbane Vorhaben“ in Regensburg, höhere Priorität – wenn sie wissen was ich meine? Der „Noch-OB“ Joachim Wolbergs sagte auf einer Podiumsdiskussion im MZ-Medienhaus zur Verkehrsproblematik und entlastenden Brückenlösungen am 01.02.2016 zur Kneitinger Brücke, wörtlich: “Solange ich Oberbürgermeister bin wird es diese Brücke nicht geben.“ Na, dann besteht ja möglicherweise für die Zukunft doch noch Hoffnung.

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