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Regensburg
Samstag, 18. November 2017 5

Freizeit

„Heimatliebe“-Besucher feiern weiter

Seit Freitag läuft in Regensburg das Festival „Heimatliebe“. Am Samstag wurde die Party am Schloss Pürkelgut fortgesetzt.

Drei Tage dauert das Festival in der Domstadt. Hier finden Sie die besten Bilder.

Regensburg.Nach dem „Heimatliebe“-Auftakt am Freitagabend mit der Eröffnungsband Stereowatschn trat am zweiten Tag des dreitägigen Festivals unter anderem „Moop Mama“ auf . Die Band wollte die Besucher am Schloss Pürkelgut „auf eine friedliche Insel mitnehmen, auf der für alle ein Platz ist“. Als sie dann die senegalesische Band „Refugee Rap Squad“ mit auf die Bühne holten, feierten die Zuhörer unter anderem die Refugees-Welcome-Sprüche.

Das besondere an dem Festival ist: Alle 15 Bands machen deutschsprachige Musik oder singen im Dialekt, manche von ihnen greifen auf traditionelle Elemente aus Bayern und Österreich zurück. Sie alle verbinden dies mit Stilelementen von Rock, Pop und Hip-Hop. Am Schloss Pürkelgut wird neben Blasmusik Ethno-Style von 13 Bands geboten, darunter Moop Mama, Django 3000, dicht & ergreifend und die Schürzenjäger.

„Lenze & de Buam“ spielten von 18.30 bis 19.45 Uhr auf der Bühne des Heimatfestivals. Foto: altrofoto.de

Das Festival steigt von Freitag bis Sonntag beim Pürkelgut. Bands aus Bayern und Österreich rocken die Bühne. Mit dabei sind neben „Moop Mama“, „Django 3000“ sowie „dicht & ergreifend“ auch die „Schürzenjäger“ als Top-Acts. Die auftretenden Künstler machen deutschsprachige Musik oder singen im Dialekt. Manche greifen auf traditionelle Musik aus Bayern und Österreich zurück. Sie lassen sie mit Elementen aus Rock, Pop und Hip-Hop verschmelzen.

„Es war eigentlich der perfekte Zeitpunkt: Die Band hatte gerade ihren letzten Song zu Ende gespielt, als plötzlich Weltuntergangsstimmung herrschte.“

Ein Besuch

Das Unwetter, das Polizei und Feuerwehr am Freitagabend in Atem hielt, fegte auch über das Festival hinweg. „Es war eigentlich der perfekte Zeitpunkt: Die Band hatte gerade ihren letzten Song zu Ende gespielt, als plötzlich Weltuntergangsstimmung herrschte“, erzählt ein Besucher des Festivals. Die Menschen hätten schnell Unterschlupf gesucht. „Es ist aller sehr geordnet abgelaufen. Nach zehn Minuten war wieder alles vorbei und es wurde weitergefeiert, als wenn nichts gewesen wäre.“

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