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Dult
Mittwoch, 20. September 2017 16° 4

Sicherheit

Zwischen Terrorabwehr und Wasserflaschen

Anschläge, Amoklauf, Angst: Wie sicher sind Gillamoos und Dult – und wie fühlen sich die Besucher? Eine Multimediareportage.
von Nina Schellkopf und Mario Geisenhanslüke, MZ

Auf der Regensburger Dult liegt die Sicherheit in den Händen von Polizei und Sicherheitsdienst. Foto: Sebastian Pieknik

Regensburg.Graues T-Shirt, auf der Schulter ein großer grüner Rucksack. Glänzend, geräumig und wasserabweisend. Zielsicher steuert der Mann mit der kleinen, schwarzen Brille auf der Nase am Autoscooter vorbei auf den Eingang des Hahnzeltes auf der Regensburger Herbstdult zu. Und dort steht Ivan Filipovic. 31 Jahre alt, 1,96 Meter groß, Schuhgröße 50. Er arbeitet für die Neutraublinger AF Security GmbH, die auf der Dult für die Sicherheit an und in den Zelten zuständig ist – und neuerdings auch für die Taschenkontrollen an den Eingängen zum Festgelände. Der Brillenträger ist kein Terrorist. Aber kann Ivan Filipovic das vorher wissen?

Ein Mann und seine Tür: Ivan Filipovic steht am Eingang des Hahnzeltes. Foto: Sebastian Pieknik

„Darf ich kurz die Tasche kontrollieren?“, fragt er. Der Brillenträger stutzt. Aus dem Zelt dröhnt Musik, er hat ihn nicht verstanden. Ivan Filipovic zeigt auf die Tasche. Verständnis blitzt hinter der Brille auf. Er öffnet den Rucksack. Darin ist noch eine Tasche: mit einem Laptop. Der Sicherheitsmann wirft einen Blick hinein, die großen Hände prüfen von unten noch kurz den Boden des Rucksacks. Alles gut. Viel Spaß noch. „Wo ist denn Tisch 15, Reihe 6?“, fragt der Brillenträger. Ein Fingerzeig von Ivan Filipovic und schon ist er im bunten Treiben verschwunden.

Ansbach, 24. Juli 2016: Ein 27-jähriger Syrer mit Verbindungen zur Terrormiliz IS zündet eine Bombe. 15 Menschen werden verletzt, der Attentäter stirbt. Würzburg, 18. Juli 2016: Ein 17-Jähriger verletzt in einem Zug fünf Menschen mit einer Axt, schlägt auf der Flucht auf eine weitere Frau ein und wird von der Polizei erschossen. 22. Juli 2016: Der psychisch kranke 18-jährige Ali David S. tötet bei seinem Amoklauf in München neun Menschen, verletzt Dutzende. Dann erschießt er sich selbst.

Und jetzt? Gäubodenfest, Gillamoos, Dult, Oktoberfest. In Bayern ist Volksfestsaison. Veranstalter und Sicherheitsbehörden reagieren mit teils drastisch verschärften Sicherheitsmaßnahmen. Was wird gemacht? Wie reagieren die Besucher? Und: Bringt es überhaupt etwas – wenn doch gilt „Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht“? Diese Multimedia-Reportage versucht Antworten zu finden – in vier Kapiteln, an vier Orten.

Wo ist was? Ein Überblick via GoogleEarth, wo Gillamoos, Dult und Gäubodenfest überhaupt stattfinden. Video: MZ

Kapitel 1: Wie wurde die Sicherheit erhöht?

Auch auf dem Gillamoos kontrollieren Sicherheitskräfte die Taschen der Besucher. Foto: Sebastian Pieknik

Abensberg, Gillamoos, Donnerstagnachmittag. Es ist warm heute. Nach ein paar Regentropfen scheint wieder die Septembersommer auf die staubigen Schotterstraßen der Wiese, auf der sich Fahrgeschäfte, Fress- und Schießbuden wie Perlen aneinanderreihen. Hier und da schlendern ein paar Besucher in Tracht durch die Reihen und spähen neugierig ins Innere der Stände. Vor den Festzelten sitzen die Bedienungen in kleinen Grüppchen zusammen. Rauchen, ratschen. In wenigen Stunden werden sie dann einen Maßkrug nach dem anderen an die durstigen Besucher verteilen. Dann herrscht nämlich Ausnahmezustand in dem Ort im Landkreis Kelheim: Die Abensberger feiern wieder den ältesten Jahrmarkt Bayerns, den Gillamoos.

Gillamoos in 360 Grad: Sehen Sie sich selbst um, indem sie mit der Maus (oder auf mobilen Geräten dem Finger) durch das Foto navigieren:

Ein 360-Grad-Rundumblick auf dem Gillamoos 2016 - Spherical Image - RICOH THETA

Eigentlich ist hier alles wie immer. Nur wer in der Mitte des Platzes steht und den Blick nach oben richtet, entdeckt etwas, das es hier vorher so noch nicht gegeben hat. Am Ende eines Laternenpfahls glänzen zwei große Lautsprecher im Sonnenlicht. Sie gehören zu der Funkanlage, die die Stadt kurzfristig für gut 12 000 Euro angemietet hat – als Reaktion auf die Anschläge in Ansbach und Würzburg sowie den Amoklauf von München. Damit sollen die Besucher auf dem Gelände, aber auch in den Zelten, im Ernstfall schnell gewarnt und beispielsweise zum Verlassen des Geländes aufgefordert werden können.

Damit das weitestgehend reibungslos möglich ist – auch dann wenn sich am Wochenende die Menschenmassen durch die Budenreihen wälzen – gibt es zwischen Torwand und Schiffschaukel zur Münchner Straße hin eine weitere Neuerung auf dem Gillamoos: Hier wurde Schotter aufgeschüttet und so ein weiterer Fluchtweg geschaffen. An dessen Ende versperren momentan noch zwei Bauzäune den Weg, daran moniert: ein dicker roter Balken, auf dem „Notausgang“ steht. Im Notfall muss dieser lediglich gedrückt werden und die beiden Zäune schwingen wie ein Tor auf – binnen Sekunden, wenn nötig.

.„Wir wollen ein Familienfest bleiben, aber selbst sporadische Kontrollen können für die Besucher zur Belastung werden.“

Dr. Uwe Brandl, Bürgermeister der Stadt Abensberg

Das sind nur zwei der vielen Sicherheitsmaßnahmen, mit denen die Stadt Abensberg auf die Ereignisse der vergangenen Monate in Bayern und die angespannte Sicherheitslage in Deutschland reagiert hat.

Der Polizei und den Behörden ist laut Bürgermeister Dr. Uwe Brandl speziell für den Gillamoos keine „Gefährdungslage“ bekannt. Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas passiere, sei so gering, wie für einen Fluggast in einen Flugzeugabsturz verwickelt zu sein. Aber man wolle eben trotzdem auch hier auf Nummer sichergehen. Und so wurde im Rathaus zusammen mit einem Experten an einem überarbeiteten Sicherheitskonzept gefeilt. Das Ziel: die Sicherheit erhöhen, mit Augenmaß agieren – und trotzdem bei den Besuchern keine unnötigen Ängste schüren. „Wir wollen ein Familienfest bleiben, aber selbst sporadische Kontrollen können für die Besucher zur Belastung werden“, sagt der Bürgermeister.

Welche konkreten Sicherheitsmaßnahmen sind neu auf dem Gillamoos 2016? Klicken Sie im Folgenden auf die Einzelbilder und erfahren Sie mehr auf der Rückseite:

Kapitel 2: Wie fühlen sich die Besucher?

Mit geübtem Griff kontrolliert Ivan Filipovic den Boden der Taschen. Foto: Sebastian Pieknik

Regensburg, Herbstdult, Mittwochabend. Vor dem Eingang des Hahnzelts mustert Ivan Filipovic die vorbeischlendernden Dultbesucher. Es ist erst 19 Uhr, noch gibt es für den 31-Jährigen an den Eingängen des Festzelts nicht allzu viel zu tun. Der fast zwei Meter große Sicherheitsmann hat die Hände zu einer Art Merkel-Raute verschränkt und wartet. Als sich ihm eine Gruppe junger Leute nähert, tritt er ihnen ruhig, aber bestimmt in den Weg. „Darf ich mal?“, fragt er und deutet auf die Handtasche der jungen Frau im blauen Dirndl. Sofort öffnet sie ihre Ledertasche. Ein kurzer, prüfender Blick ins Innere, ein geübter Griff an den Boden der Tasche – alles sauber, nach nur wenigen Sekunden darf sie weitergehen.

Alles im Blick: Ivan Filipovic Foto: Sebastian Pieknik

Filipovic ist Profi, seit gut eineinhalb Jahren arbeitet er als Sicherheitsmann bei der AF Security GmbH. Die Neutraublinger Firma sorgt in diesem Jahr nicht nur in den Festzelten für Sicherheit und Ordnung. Nach den jüngsten Anschlägen und dem Amoklauf hat auch die Stadt Regensburg Konsequenzen gezogen und den Sicherheitsdienst engagiert: Filipovics Kollegen unterstützen die Polizeistreifen auf dem Festgelände und kontrollieren stichprobenartig größere Taschen und Rucksäcke an den Eingängen der Dult.

Dult in 360 Grad: Sehen Sie sich selbst um, indem sie mit der Maus (oder auf mobilen Geräten dem Finger) durch das Foto navigieren:

Auch auf der Regensburger Dult wurden die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. An den Haupteingängen und den Eingängen der Zelte werden die Taschen kontrolliert. - Spherical Image - RICOH THETA

Aus den Augenwinkeln sieht der 31-Jährige, wie ein weiteres Mädchen der Gruppe an ihm vorbeihuscht. Mit wenigen Schritten ist er bei ihr. Mit einem erschrockenen Blick zückt die junge Frau ihren Ausweis und hält ihn dem Sicherheitsmann hin. Doch der schüttelt nur den Kopf und nickt in Richtung der Handtasche. Die Ausweise der Besucher interessieren Filipovic nicht. Erst ab 22 Uhr wird das Alter der Feiernden kontrolliert – von seinem Chef Arben Fetoshi im Inneren des Zelts. Wer unter 18 ist, hat hier dann nichts mehr verloren.

„Bislang haben wir vor allem Pfefferspray oder CS-Gas gefunden, das haben halt die Mädels dabei – zur Selbstverteidigung.“

Ivan Filipovic, Sicherheitsmann auf der Dult

Der 31-Jährige selbst soll vor allem ein Auge auf den Inhalt der Taschen der Dultbesucher haben. Harter Alkohol ist verboten. Alles, was als Waffe oder gar für einen Anschlag eingesetzt werden könnte, sowieso. In den Zelten sind auch Wasserflaschen und Deos Tabu. In den ersten Tagen der Dult mussten die Sicherheitsleute bisher allerdings nur wenige verbotene Gegenstände aus dem Verkehr ziehen. „Bislang haben wir vor allem Pfefferspray oder CS-Gas gefunden, das haben halt die Mädels dabei – zur Selbstverteidigung“, sagt Filipovic.

Solange die Dult läuft, wird Ivan Filipovic an einem der Eingänge des Hahnzeltes stehen – Eindrücke im Video.

Als nächstes nimmt er die weiße Ledertasche einer Dame mittleren Alters ins Visier, die mit Mann und Enkelin ins Hahnzelt will. „Der hat‘s fei scho amoi ogschaut!“, schreit die Frau mit den kurzen, rot gefärbten Haaren gegen die laute Partymusik an, die aus dem Inneren des Zelts dröhnt. Sie zeigt auf den nahe gelegenen südlichen Eingang der Dult, an dem drei Kollegen Filipovic ebenfalls Taschenkontrollen durchführen. Manche seien etwas verwundert, wenn sie gleich mehrmals kontrolliert würden, sagt er: „Aber eigentlich finden es alle gut.“

Ärger gab es noch keinen. Bislang habe sich auch noch niemand geweigert, seine Tasche zu öffnen. In der Regel reagierten die Dultbesucher gelassen auf die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen — zum Teil sogar mit Humor. „Heute sagen irgendwie alle: ,Ich hab fei keine Bombe dabei!‘“, sagt Filipovic und lacht. Die Dultbesucher scheinen sich hier sicher zu fühlen. Das sei ja auch ein erklärtes Ziel der verschärften Sicherheitsmaßnahmen, sagt Arben Fetoshi, Geschäftsführer der AF Security GmbH: „Es geht darum, Gesicht zu zeigen und präsent zu sein, damit die Besucher sehen: Wir passen auf!“

Wie fühlen sich die Besucher? Wir haben sie auf dem Gillamoos gefragt:

Fühlen sich die Besucher auf dem Gillamoos sicher? Video: MZ

Doch trotz aller Bemühungen von Polizei und Behörden steht eines fest: Hundertprozentige Sicherheit kann es nicht geben, nicht in Regensburg und auch nicht auf dem Gillamoos, das weiß auch Abensbergs Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, wie er im folgenden Videointerview ausführt:

Abensbergs Bürgermeister Dr. Uwe Brandl zum neuen Sicherheitskonzept Video: Neumaier/Froschhammer

Auf ein Rucksackverbot oder gar einen Zaun um das Festgelände – wie beim Münchner Oktoberfest geplant – hat man bei den hiesigen Großveranstaltungen bewusst verzichtet. „Über Eingangsschleusen haben wir uns Gedanken gemacht, aber auch die wird es beim Gillamoos nicht geben. Dort entstehen nur zusätzliche Gefahren: ein erhöhtes Aggressionspotenzial, weil die Leute warten müssen. Außerdem bilden sich Menschentrauben – das ist alleine schon wegen der Verkehrssituation beim Gillamoos gefährlich“, erklärt Abensbergs Bürgermeister Brandl.

Kapitel 3: Können die Sicherheitsmaßnahmen auch zur Gefahr werden?

München, Oktoberfest, beginnt am 17. September. Das größte Volksfest der Welt wird 2016 so streng kontrolliert wie noch nie. MZ-Redakteur Mario Geisenhanslüke hat den stellvertretenden Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Polizeipräsidiums München, Thomas Baumann, interviewt. Im Audio-Interview erklärt er das neue Rucksackverbot. Außerdem spricht er darüber, ob der umstrittene Zaun selbst zur Todesfalle werden könnte, und beantwortet die Frage, ob die Gefahr in diesem Jahr größer ist als sonst:

Auch via Twitter hat sich die Münchner Polizei zu „möglichen Zweifeln bezüglich des Oktoberfestes“ zu Wort gemeldet und will etwaige Sicherheitsbedenken bei den Besuchern zerstreuen:

Kapitel 4: Was bringen erhöhte Sicherheitsmaßnahmen?

Straubing, Gäubodenvolksfest, 12. August bis 22. August. Und jetzt? Von einem Zaun rund um das Münchner Oktoberfest über ein verschärftes Sicherheitskonzept auf dem Gillamoos bishin zu Taschenkontrollen auf der Regensburger Dult: Auf allen großen Volksfesten und Jahrmärkten wurde an der Sicherheit geschraubt. Aber hat es etwas gebracht? Während Gillamoos und Dult im vollen Gange sind und die Wiesn noch gar nicht begonnen hat, ist das zweitgrößte Volksfest Bayerns schon zu Ende: das Gäubodenvolksfest in Straubing.

Das Gäubodenfest in Straubing: Auch hier sind die Sicherheitsvorkehrungen erhöht worden. Foto: dpa

Der Ernstfall ist nicht eingetreten. Und hier wird auch das Problem in der Bewertung eines verschärften Sicherheitskonzeptes deutlich: Bedeutet es, dass es gut war, wenn nichts passiert ist? Wäre es schlecht gewesen, wenn etwas passiert wäre, obwohl es doch die berühmte „hundertprozentige Sicherheit“ nicht geben kann?

Organisationsleiter Max Riedl von der verantwortlichen Ausstellungs- und Veranstaltungsgesellschaft Straubing ist nach dem Gäubodenfest jedenfalls zufrieden. „Das Wichtigste für einen Veranstalter ist ja immer eine störungsfreie Abwicklung seines Festes – und das ist sehr gut gelungen.“ Auf einer Skala von 1 bis 10? „Zwischen 8 und 9 würde ich sagen: Denn es gibt ja immer etwas zu verbessern.“

Auch in Straubing war an einigen Stellschrauben gedreht worden: mehr Polizeipräsenz, mehr Sicherheitskräfte, Taschenkontrollen. Dazu wie üblich Videoüberwachung. Die Bilanz der Polizei fällt positiv aus. „Ob wir es ganz bis zur Zehn geschafft haben, weiß ich nicht. Es gibt immer etwas zu verbessern. Eine neun aber auf jeden Fall“, sagt Dieter Kluske, der Pressebeauftragte der Polizeiinspektion Straubing. Von den Taschenkontrollen habe sich niemand gegängelt gefühlt. „Das Feedback aus der Bevölkerung war durchweg positiv.“

„München ist nicht Straubing. Wir sind stolz darauf, dass es ein Fest für die Bürger ist.“

Dieter Kluske, der Pressebeauftragte der Polizeiinspektion Straubing

Und auch in der veröffentlichten Bilanz der Polizei geht es nicht um Terror. Wie auch, wenn nichts passiert ist? Von weniger Körperverletzungen, mehr Sachbeschädigungen sowie vermissten und immer wiedergefundenen Kindern ist die Rede. Sicherheit zwischen Terrorabwehr und Schlägereien.

Und jetzt geht der Blick nach München. Zum Zaun. Dieter Kluske sagt: „Natürlich schauen wir auch rüber. Aber München ist nicht Straubing. Wir sind stolz darauf, dass es ein Fest für die Bürger ist. Aber wir haben auch nicht solche Probleme wie die Anreise von Besuchern aus anderen Ländern oder sogar von anderen Kontinenten.“

Wie groß sind die zusätzlichen Kosten für die erhöhte Sicherheit? Diese Infobox verrät es Ihnen:

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Eine Übersicht über die Sicherheitsmaßnahmen bei wichtigen Volksfesten in der Region finden Sie hier:

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