Stiftung macht Soziale Initiativen mobil
Die Sparda verschenkte einen neuen VW-Transporter im Wert von mehr als 30.000 Euro. Mehr als 20 Vereine können jetzt auf den Wagen zugreifen.
Regensburg. Die Sparda-Bank Ostbayern-Stiftung schenkte den Sozialen Initiativen einen nagelneuen VW-Transporter. Die Schlüssel übergaben jetzt Georg Thurner, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Ostbayern eG, und sein Stellvertreter Michael Gruber an Katharina Janzen und Magdalena Frauendorf. Die Frauen sind Vorstandsmitglieder in dem Dachverband für soziale Gruppen in Regensburg.
Mehr als 20 Mitgliedsvereine und Einrichtungen können jetzt auf den Transporter zugreifen, darunter zum Beispiel der Verein für krebskranke und körperbehinderte Kinder Ostbayern e. V. (VKKK) sowie die „Tafel Regensburg“.
„Wir haben vom aktuellen Bedarf eines Fahrzeugs der Regensburger Sozialen Initiativen erfahren und gleich Gemeinsamkeiten zwischen der Sparda-Bank, unserer Stiftung und dem Verein erkannt“, betonte Thurner bei der Schlüsselübergabe an die beiden Vereinsvertreterinnen. „Der Verein schreibt die Hilfe zur Selbsthilfe sowie die gelebte Solidarität ganz groß. Genau diese Werte haben bei uns als Genossenschaftsbank einen großen Stellenwert. Die Stiftung stellt, auch eine Parallele, den Menschen in den Mittelpunkt. Das passt einfach“, ergänzte Gruber.
Katharina Janzen dankte für die großzügige und individuelle Spende des Bankhauses: „Wir konnten das Auto, innerhalb eines bestimmten Rahmens, so zusammenstellen, dass es auf die Zwecke unserer Mitgliedsvereine genau zugeschnitten ist. Für diese Gestaltungsfreiheit sind wir dankbar.“
Die Mitglieder der Sozialen Initiativen legen im Jahr mehr als 20.000 Kilometer im ehrenamtlichen Dienst zurück; der Dachverband könne den Transporter deshalb sehr gut brauchen, bekräftigte Magdalena Frauendorf gegenüber den Bank-Chefs. Thurner versicherte: „Den vielen Aktiven, die sich in ihrer Freizeit so für andere einsetzen, und natürlich den Menschen, die davon profitieren, helfen wir mit dieser Spende gern!“





