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Glaube

Denkmal: Janele will Domplatz umtaufen

Geht es nach dem Stadtrat, wird die Adresse des Regensburger Wahrzeichens bald Papst-Benedikt-XVI.-Platz heißen.

Geht es nach Janele, wird der Domplatz bald Papst-Benedikt-XVI.-Platz heißen.

Regensburg.Der Christlich-Soziale Bürger Christian Janele hat beantragt, den Domplatz zum Gedenken an den 10. Jahrestag des Papstbesuches im September diesen Jahres zum „Papst Benedikt XVI. Platz“ umzubenennen. Die in der Diskussion vorgeschlagene Büste hält er nicht für ein würdiges Denkmal. Zudem stehe bereits eine solche Plastik in der Universität. Die Christlich-Sozialen Bürger wünschen sich einen Platz, der nach Papst Benedikt XVI. benannt wird. Anbieten würde sich ihrer Ansicht nach der Domplatz, dessen offizielle Umbenennung am September zum zehnten Jahrestag des Papstbesuches erfolgen könnte. „Damit würde die Stadt dem Wirken des Regensburgers Josef Ratzinger als Theologe, Kardinal und Papst gerecht werden“, so Janele. Er sieht zwei Vorteile: Es fallen keine hohen Kosten an und ein Beschluss des Stadtrates würde genügen.

Ein 16 Meter hohes Stahlkreuz auf dem Islingerfeld, eine Bronzeplatte im Dom, eine Tafel am Wohnhaus Georg Ratzingers in Pentling und eine Büste im Verwaltungstrakt der Uni Regensburg – das ist vielen Regensburger zu wenig. In der Stadt wird auch über ein Papst-Denkmal diskutiert.

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