mz_logo

Region Schwandorf
Dienstag, 26. September 2017 19° 1

Bilanz

Fazit: „Ein sehr sehr positives Fest“

Der Rückblick fällt äußerst positiv aus: Das Maxhütter Bürgerfest war „etwas Großartiges für Bürger und Freunde der Stadt“.
Von Norbert Wanner

Jung und Alt tanzten bei der neunten Auflage des Bürgerfestes in Maxhütte-Haidhof auf den Straßen der Stadt – gut und friedlich. Foto: Schaller

Maxhütte-Haidhof. „Nein, es gab bisher überhaupt keine Probleme. Es lag sogar viel weniger Müll herum als sonst“. Wenn zu dieser Zwischenbilanz, von Ingrid Henn, eine Mitorganisatorin des Bürgerfestes, auf Nachfrage unseres Medienhauses am Sonntag noch Kommentare kommen wie: „War super gestern. Maxhütte top. Wirklich schee“ – nachzulesen auf der Facebook-Seite von Mittelbayerische Schwandorf – darf man eine entspannte Bilanz von der Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank und Organisationsleiterin Anita Alt erwarten.

So war es auch. „Wir sind entspannt“, betonte die Bürgermeisterin. „Es hat an beiden Tagen eine durchgehend positive Grundstimmung geherrscht.“ Alt war wichtig, die nicht zu vergessen, die die Rahmenbedingungen dafür geschaffen haben: Beim Städtedreieckslauf waren das Ingrid Henn und Susanne Forchhammer. Beim Bürgerfest Christoph Stangl sowie Christian Hopfner, dazu vom Ordnungsamt Peter Henn. Ein extra Dank ging an den Bauhof, an der Spitze mit Heribert Dächer und Vorarbeiter Roland Gollwitzer, ganz besonders aber auch an den zuständigen Elektriker Thomas Heider.

Mindestens genau so gut kamen die äußerst vielseitigen kulinarischen Angebote an den Verkaufsständen bei Tausenden Besucher an. Foto: Wanner

„Nur gemeinsam kann man so etwas Großartiges für unsere Bürger und Freunde der Stadt auf die Beine stellen“, sagte Alt. Dr. Plank wies zudem auf die hervorragenden Besucherzahlen hin. Sowohl am Samstagabend, wie am Sonntagabend seien die Straßen und Plätze mit Leben und guter Laune gefüllt gewesen. Für Plank war es das Bürgerfest Nummer vier als Bürgermeisterin.

Noch nie habe es so viel Lob für das Musikprogramm und die Attraktionen des Rahmenprogramms gegeben, sagte Dr. Plank. Besonders die „Walking Acts“ seien sehr gut angekommen; ebenso die stimmungsvolle Beleuchtung in Richtung der Stadthalle. „Ich wurde immer wieder gefragt, wer hinter den Ideen steckt – mein Dank geht dafür an Anita Alt, die als Organisationsleiterin für das Gesamtkonzept steht.

Es gab beim Bürgerfest viel zu sehen: beispielsweise die Kampfkunst-Vorführungen der Schützlinge von Roland Hofbauer beim Kinderland. Foto: Wanner

Erster Polizeihauptkommissar Egid Viehauser zog ebenfalls ein positives Fazit. „Es war ein sehr sehr positives Fest. Wir hatten keinen einigen Einsatz“, sagte der Leiter der Polizeiinspektion in Burglengenfeld unserem Medienhaus. Nicht einmal einen Beschwerdeanruf habe es gegeben. „Das Fest ist aus meiner Sicht sehr harmonisch verlaufen“, zog Viehauser, der selbst am Samstag Dienst tat, Bilanz. Bei den Besuchern sei keinerlei Aggressionspotenzial feststellbar gewesen. Kaum jemand sei stark betrunken gewesen, „so dass es auch keine Probleme mit sogenannten Alkoholleichen gab“, ergänzte er.

Thomas Wild, der stellvertretende Bereitschaftsleiter des BRK in Maxhütte-Haidhof, hatte ebenfalls nichts zu vermelden. „Es war aus unserer Sicht ein sehr ruhiges Bürgerfest. Bis auf eine paar kleine Erste-Hilfe-Leistungen gab es keinen Einsatz.“

Aktuelle Nachrichten von mittelbayerische.de gibt es auch per WhatsApp. Hier können Sie sich kostenfrei anmelden: www.mittelbayerische.de/whatsapp

Weitere Berichte aus Maxhütte-Haidhof lesen Sie hier.

Das sagen die Vereine und Fieranten

  • Fazit:

    Die Standbetreiber wie auch die Vereinsgemeinschaften konnten insgesamt ein positives Fazit ziehen. Zu den Stoßzeiten bildeten sich vor allem an den Essenständen und Hauptbewirtungspunkten Samstag wie Sonntag lange Schlangen. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank dankt in dem Zusammenhang allen Helferinnen und Helfern der Vereinsgemeinschaften Leonberg, Östlich der Bahn, Pirkensee, Ponholz und dem FC Maxhütte-Haidhof.

  • Ökumenischer Gottesdienst:

    Erstmals in der Maxhütter Bürgerfestgeschichte wurde der Gottesdienst in diesem Jahr ökumenisch gestaltet – gemeinsam von Pfarrer Philipp-Alexander Theiß und Pfarrer Anish Baby. Das Motto war dabei: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Besonders gut kam bei den vielen Gottesdienstbesuchern die jazzig-beschwingte Musik von der „CheerUp!-Projekt-Band“ aus Regenstauf an, die die Gläubigen berührte. (bxh)

Die Kommentarfunktion steht exklusiv unseren Abonnenten zur Verfügung. Als Abonnent melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich. Alle anderen Nutzer finden preiswerte Angebote in unserem Aboshop.

Anmelden Registrieren Zum Abo-Shop

Anmelden

Hinweis: Bitte schützen Sie Ihr Konto auf öffentlichen Geräten, indem Sie sich nach der Nutzung im Profil-Bereich abmelden.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht