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Region Schwandorf
Montag, 22. Januar 2018 7

Polizei

Geld gezahlt, aber Auto nicht geliefert

Ein Nabburger hat 5300 Euro nach England überwiesen, um ein Auto zu bezahlen. Danach brach der Kontankt zum Verkäufer ab.

Die Polizei warnt, kein Geld leichtgläubig ins Ausland zu überweisen, wenn man die bestellte Ware nicht bereits in Händen hat. Foto: Nicolas Armer/dpa

Nabburg.Ein 45-jähriger Mann aus Nabburg hat auf der Internetplattform einen Audi A4 gefunden. Er setzte sich mit dem angeblichen Verkäufer in Verbindung. Dieser gab an, im Ausland zu wohnen und bat um Überweisung des Kaufpreises in Höhe von 5300 Euro auf ein Konto in England. Der Bitte kam der Käufer laut Polizei nach, anschließend brach der Kontakt zum Verkäufer ab.

Nachdem kein Pkw geliefert wurde, erstattete der Mann Anzeige bei der Polizei. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, kein Geld leichtgläubig ins Ausland zu überweisen, wenn man die bestellte Ware, egal welcher Art, nicht bereits in Händen hat.

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