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Region Schwandorf
Sonntag, 17. Dezember 2017 5

Premiere

Neuer Theaterverein probt schon fleißig

Die „Miesbergbühne Schwarzenfeld“ zeigt im Januar die Komödie „Der Sauna-Gigolo“ und hofft auf weitere Mitglieder.

Die führenden Mitglieder des neuen Theatervereins Schwarzenfeld (von links): Manfred Graf, Sonja Lindner-Stöckl, Elka Paa, Romy Rettig, Helmut Lindner, Monika Graf und Manfred Rodde Foto: xih

Schwarzenfeld. „Das Laienspiel hat in Schwarzenfeld eine lange Tradition“, sagt Romy Rettig. Die Vorsitzende des neu gegründeten Theatervereins „Miesbergbühne Schwarzenfeld e. V.“ erinnert dabei an verschiedene Gruppierungen, die in der Vergangenheit auf unterschiedlichen Bühnen aktiv waren.

Nun haben 20 Frauen und Männer aus Schwarzenfeld und Umgebung einen Theaterverein gegründet. Dieser Tage stellten sie ihn in der Miesberg-Gaststätte offiziell vor. „Wir sind froh, in Schwarzenfeld einen solchen Verein zu haben“, freute sich Bürgermeister Manfred Rodde. Die Laiendarsteller proben derzeit fleißig für die erste Aufführung. Es handelt sich um die Komödie „Der Sauna-Gigolo“ in drei Akten von Andreas Weining. Die Handlung: Drei Damen verbringen ihre Zeit am liebsten in einem Wellness-Tempel. Plötzlich taucht ein Sauna-Schönling auf, der für allerhand Verwirrungen sorgt. Termine der Aufführungen von „Der Sauna-Gigolo“ in der Miesberggaststätte sind am 12., 13. und 14. Januar 2018. Karten im Vorverkauf zum Preis von sieben Euro gibt es ab Dezember im „Modestüberl“ in der Bahnhofstraße in Schwarzenfeld.

Die Theatergruppe Miesbergbühne Schwarzenfeld e. V. nimmt weitere Mitglieder auf, die gerne auf der Bühne stehen, beim Bühnenbau, in der Maske oder bei der Licht- und Tontechnik helfen – oder den Verein einfach nur fördern wollen. Jeden ersten Montag im Monat ist Vereinsabend im Restaurant Miesberg.

Dem Vorstand des Theatervereins Miesbergbühne Schwarzenfeld gehören die beiden gleichberechtigten Vorsitzenden Romy Rettig und Helmut Lindner, Schatzmeisterin Elka Paa, Schriftführerin Monika Graf sowie die Beisitzer Sonja Lindner-Stöckl und Manfred Graf an. (xih)

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