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Region Schwandorf
Donnerstag, 27. Juli 2017 14° 7

Verkehr

Sechs Verletzte nach Auffahrunfall

Am Sonntag wurden in Katzdorf drei Personen mittelschwer verletzt. Die Feuerwehr befreite eine Frau aus ihrem Auto.

  • Drei Fahrzeuge waren in den Crash an der Abzweigung nach Loisnitz verwickelt. Fotos: ba
  • Die Aktiven der Feuerwehren sicherten die Unfallstelle, leiteten den Verkehr um und beseitigten die Trümmer des Crashs.
  • Vor Ort koordinierte der Einsatzleiter Rettungsdienst die Arbeit der Helfer.
  • Mitten im Ortsteil Katzdorf kam es zu dem Auffahrunfall.

Teublitz.Zwei mittelschwer und drei leicht Verletzte hat ein Unfall am Sonntag, gegen 14.45 Uhr, mitten im Teublitzer Ortsteil Katzdorf gefordert. Drei Fahrzeuge waren in den Crash an der Abzweigung nach Loisnitz verwickelt, wo ein BMW Cabrio aus Richtung Schwandorf kommend links abbiegen wollte. Eine 35-Jährige bemerkte das noch rechtzeitig und brachte ihren Seat Leon dahinter zum Stehen. Der Fahrer (39) eines nachfolgenden Ford Kuga versuchte noch zu bremsen, prallte aber auf den stehenden Wagen. Das Heck seines Fahrzeugs wurde durch den Aufprall nach links geschleudert – der 46-jährige Fahrer eines entgegenkommenden Subaru Forester konnte nicht mehr ausweichen und streifte den Ford seitlich.

Die Fahrerin im Seat musste von den alarmierten Ehrenamtlichen aus Teublitz und Katzdorf mit dem Rettungsspreizer aus ihrem Auto befreit werden. Sie erlitt bei dem Unfall auf der Staatsstraße 23 97 mittelschwere Verletzungen und kam wie die ebenfalls mittelschwer verletzte Beifahrerin (38) im Ford ins Krankenhaus. Der Mann am Steuer des Subaru wurde leicht verletzt in eine Klinik gebracht; seine beiden laut den Einsatzkräften fünf und acht Jahre alten Töchter sowie die Ehefrau (39) am Beifahrersitz kamen mit dem Schrecken davon. Der Fahrer des Ford sowie dessen Tochter auf dem Rücksitz wurden leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Vor Ort koordinierte der Einsatzleiter Rettungsdienst die Arbeit von Notarzt Dr. Wolfgang Schreiber, dem „Helfer vor Ort“ und den Teams von zwei regulären Rettungswagen und einem Krankentransportwagen des BRK. Ebenfalls im Einsatz war der „Hintergrundretter“ der Burglengenfelder BRK-Bereitschaft. Die Beamten der Polizeiinspektion in Burglengenfeld nahmen den Unfall auf. Die Staatsstraße 23 97 (ehemalige B 15) musste bis zum Abschluss der Unfallaufnahme rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Die Aktiven der beiden Feuerwehren sicherten die Unfallstelle, leiteten den Verkehr um und beseitigten die Trümmer des Crashs.

Auch Kreisbrandmeister Markus Dechant war nach der Alarmierung zur Einsatzstelle geeilt. Den Schaden an den drei beteiligten Fahrzeugen schätzte die Polizei auf rund 15 000 Euro. (ba)

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