Kinderbürgerfest 2011 Wörth - Artikel 05.06.2011, 21:55 Uhr

Sponsoren sorgen für fröhliche Gesichter

An den Ständen des Donaueinkaufszentrums, der Rewag, des Westbads und der AOK herrschte Gedränge. Der Nachwuchs kam voll auf seine Kosten.

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Große Seifenblasen machten Kinder bei der Rewag.

Große Seifenblasen machten Kinder bei der Rewag.

von walter schiessl, mz

wörth. Jede Menge einfallen lassen hatten sich die vier Hauptsponsoren. Sie halfen mit, dass das Kinderbürgerfest wieder zu einem großen Erfolg wurde. Die Stände der Unternehmen waren den ganzen Tag über bestens besucht. „Super war‘s“, lautete die Bilanz der Kinder.

Donaueinkaufszentrum:

Viel Spaß beim Kleben

Am Stand des Donaueinkaufszentrums herrschte permanent dichtes Gedränge. Muttis halfen dort ihren Kindern beim Bekleben von bunten Einkaufstaschen. Auf diese wurden mit einem Kleber Figuren gemalen. Anschließend wurden sie mit Glasperlen bestückt. „Gell, wir haben schöne Taschen zusammengebracht“, freute sich der stolze Nachwuchs.

Rewag: Für die neuen

Energien wird gebastelt

Das Regensburger Energieversorgungsunternehmen hatte sich ins Zeug gelegt, um dem Nachwuchs die Windenergie nahezubringen. So konnten am Rewag-Stand Windräder in verschiedenen Größen gebastelt werden. Zudem gab es Spiele wie „Der heiße Draht“, bei dem ein Drahtgebilde mittels eines Ringes umfahren werden musste, natürlich ohne dieses zu berühren. Großen Spaß hatten die Mädchen und Buben aber auch beim Wunderwasser, aus dem sie große Seifenblasen zauberten.

Westbad kümmerte sich

um die Erholung der Eltern

Am Stand des Regensburger Westbades kamen die Eltern auch einmal zur Ruhe, denn dort war eine Liegefläche aufgebaut, auf der die Papas und Mamas sich in der Sonne – natürlich auf Westbad-Liegen – entspannen konnten, während sich die Sprösslinge auf dem Kinderbürgerfest nach Herzenslaune am riesengroßen und kostenlosen Spiele-Angebot erfreuten.

AOK verlangte Kindern

und Eltern Zielwasser ab

Am Stand der AOK war genaues Zielen gefragt. Die Väter und Mütter mussten sich hier mit ihren Söhnen und Töchtern messen. Bisweilen trafen die Kinder mit dem Pfeil, der mit einem Magneten bestückt war, ganz genau in die Mitte des Kreises. Bei einem Preisausschreiben gab es zudem Badekarten für das Westbad, aber auch zwei Kinokarten, zu gewinnen.

 

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