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Fussball

Heldt: Fußballromantik bleibt auf der Strecke

Manager Horst Heldt vom Bundesligisten Hannover 96 bedauert die Kommerzialisierung des Fußballs. „Tatsächlich bleibt viel Fußballromantik auf der Strecke“, sagte der 47-Jährige dem Portal „Sportbuzzer“.

96-Manager Horst Heldt sieht Kommerzialisierung des Fußballs kritisch. Foto: Ina Fassbender

Hannover.In den Stadien müsse weiter Platz für verschiedene Fankulturen sein, mahnte Heldt. „Es muss bezahlbar sein, sowohl für den Champagnertrinker als auch für den Kurvensteher“, sagte der frühere Nationalspieler.

Beim Fußball müsse weiter der Sport im Zentrum stehen. „Und wenn der Mittelpunkt sich verändert, indem zum Beispiel Anstoßzeiten nur geändert werden, damit in Asien Fußball geschaut werden kann, dann muss man darüber nachdenken, ob das sinnvoll ist“, sagte Heldt. Der Ex-Mittelfeldspieler ist seit März Manager bei den Niedersachsen. Zuvor war er Sportdirektor beim VfB Stuttgart und dann Sportchef beim FC Schalke 04.

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