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1. Fussball-Bundesliga
Dienstag, 23. Januar 2018 10

Fussball

Sprüche zum 17. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 17. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.

Münchens Trainer Jupp Heynckes witzelte über die Linksfuß-Fähigkeiten von Thomas Müller. Foto: Marijan Murat

Berlin.„Heute hat er den linken Hammer ausgepackt, den er normalerweise nur zum Stehen hat.“

(Bayern-Trainer Jupp Heynckes im ZDF über das zweite Saisontor in der Fußball-Bundesliga von Thomas Müller zum 1:0 beim VfB Stuttgart)

„Wir werden mit dieser Mannschaft die Klasse halten, ganz klar.“

(VfB-Sportvorstand Michael Reschke zu seiner Einschätzung über die Entwicklung der Stuttgarter Mannschaft nach dem 0:1 gegen den FC Bayern)

„Er hat praktisch alles Leid der Welt auf seinen Schultern.“

(VfB-Sportvorstand Michael Reschke über Chadrac Akolo, der beim 0:1 gegen den FC Bayern in letzter Minute mit einem Elfmeter scheiterte)

„Von der ganzen Anspannung, von der Bedeutung ist es das größte Spiel in Deutschland.“

(Bayern-Profi Mats Hummels vor dem DFB-Pokalspiel gegen seine früheren Verein Borussia Dortmund)

„Es ist nicht unser Plan zu sagen: Lass die anderen ruhig mal zwei Tore machen, das holen wir sowieso noch auf.“

(Schalkes Sportvorstand Christian Heidel nach dem 2:2 bei Eintracht Frankfurt. Seine Mannschaft hatte erneut einen Rückstand aufgeholt)

„Ich muss versuchen, den alten Breel zu vergessen und den neuen Breel zu kreieren.“

(Schalkes Stürmer Breel Embolo, der nach seiner langen Verletzungspause langsam wieder zu alter Form findet)

„Alfred ist eine Sensation, er rahmt das Spiel mit der ersten und 90. Minute ein.“

(Augsburgs Trainer Manuel Baum zum Dreierpack von Alfred Finnbogason beim 3:3 gegen den SC Freiburg)

„Mir stinkt's ein bisschen, aber nicht so wahnsinnig.“

(Freiburgs Trainer Christian Streich nach dem Last-Minute-Ausgleich des FC Augsburg zum 3:3)

„Gut für die Birne.“

(Matthias Lehmann, Kapitän des 1. FC Köln, nach dem wohl auch geistig befreienden 1:0 gegen Wolfsburg)

„Akku leer.“

(Lehmann zum aktuellen physischen Zustand)

„Man traut sich das gar nicht auszusprechen.“

(Kölns Torhüter Timo Horn zum ersten Bundesligasieg seines 1. FC seit dem 2:0 am 20. Mai gegen Mainz)

„Ich muss das nicht.„

(Kölns Interimstrainer Stefan Ruthenbeck zu seiner Karriereplanung, die laut eigener Aussage nicht zwangsweise die Erstklassigkeit vorsieht)

„Es ist immer erst Schluss, wenn Schluss ist.“

(Wolfsburgs Trainer Martin Schmidt zu seinem Kölner Kollegen Stefan Ruthenbeck und dessen Kampf um den Klassenverbleib mit dem FC)

„Ich könnte auf diese Frage auch einfach ins Mikrofon jodeln.“

(Hoffenheims Sportdirektor Alexander Rosen zu den nervigen Fragen nach der Personalie Julian Nagelsmann)

„Komm, du bleibst!“

(Der Mainzer Coach Sandro Schwarz nach dem 2:2 in Bremen zu seinem Kollegen Florian Kohfeldt, der über seine Zukunft beim norddeutschen Verein redete)

„Es war eine Millisekunde, in der die Aufmerksamkeit gefehlt hat.“

(Bremens Ishak Belfodil zum späten Ausgleichstreffer der Mainzer)

„Ich denke, die Mannschaft wird auch wissen, dass sie mit einem blauen Auge davon gekommen ist.“

(Mainz-Sportchef Rouven Schröder über das 2:2 bei Werder Bremen)

„Er kann nur Doppelpack - das ist auch besser.“

(Gladbachs Thorgan Hazard über seinen Mitspieler und Doppel-Torschützen Raffael beim 3:1 gegen den HSV)

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