Glücklose Titelträger
Kelheimwinzer und Oberndorf scheitern beim Kräftemessen aller bayerischen Champions bereits in der Bezirksvorrunde.
kelheimwinzer/oberndorf. Zwei Titelträger aus dem Landkreis, A-Klassen-Champion SV Kelheimwinzer sowie Kreisklassen-Primus TV Oberndorf, nahmen an den Bezirksvorturnieren zum Erdinger Meister-Cup teil. In diesem Wettbewerb messen sich alle Meister aus dem Freistaat auf Kleinfeld. Für die beiden Landkreis-Clubs kam das Aus schon in der Vorrunde.
Dabei schlug sich Winzer bei der niederbayerischen Ausscheidung in Marklkofen durchaus passabel. Im ersten Gruppenspiel gegen FC Handlab-Iggensbach siegte der SV mit 1:0. Gegen den SV Schalding-Heining II war beim 0:3 nichts drin. Gegen den SV Neufraunhofen hätte ein Sieg noch den Achtelfinal-Einzug bedeuten können, doch die Partie endete 0:0. Unter 32 Teams setzte sich am Ende der TSV Vilsbiburg vor DJK Neßlbach durch. Auch der drittplatzierte SV Bernried sowie der SV Haus i. W. (über den Rahmenwettbewerb) reisen am Samstag zum Landesfinale nach Oberhaching.
29 Meister bewarben sich in der Oberpfalz für die Entscheidung. Gekickt wurde in Grafenwöhr. Kreisklassen-Titelträger Oberndorf kassierte nur Niederlagen: 0:1 gegen SpVgg Vohenstrauß, 1:2 gegen TSV Theuern, 2:3 gegen FC Stamsried sowie 0:4 gegen SpVgg Windischeschenbach. In diesem Feld triumphierte FC Amberg vor Vohenstrauß. Der drittplatzierte SC Katzdorf sagte für das Finale ebenso ab wie der 1. FC Schwarzenfeld als Vierter. Damit rückt Amberg II nach. Als vierte Truppe fährt Theuern mit.

