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Sport aus Amberg
Samstag, 25. November 2017 7

Kegeln

FEB rutscht auf Platz drei ab

Ambergerinnen verlieren Spitzenspiel gegen SKK Poing 2 mit 1:7 und damit auch die Tabellenführung in der Bayernliga.

Anja Kowalczyk und Co. verloren gegen Poing 2 mit 1:7. Foto: Brückmann

Amberg.Die Bayernligakeglerinnen von FEB Amberg mussten am fünften Spieltag ihre erste Niederlage hinnehmen. Im Spitzenspiel gegen den SKK 98 Poing 2 konnte man auf den eigenen Bahnen wieder nicht überzeugend auftreten und verlor mit 1:7 bei 3070:3131. Die Ambergerinnen verloren dadurch auch die Tabellenführung und rutschten auf Rang drei hinter Bayreuth und Poing ab.

Annette Krieger blieb im Startpaar Christine Friedlein stets auf den Fersen, gab aber dann vor allem im letzten Durchgang zu viele Zähler ab. Somit musste sie sich letztendlich mit 507:532 geschlagen geben. Auch Mannschaftsführerin Anja Kowalczyk lieferte sich mit Sandra Gruber ein enges Gefecht. Die Poingerin kegelte aber dann im letzten Satz zu stark, so dass Kowalczyk nicht mehr ran kam und mit 534:546 knapp den Kürzeren zog.

In der Mittelachse erwischte Tanja Immer gegen Andrea Pichler noch einen guten Auftakt. Aber obwohl ihre Gegnerin ebenfalls nicht recht überzeugen konnte, versuchte Immer vergeblich, sich näher heran zu arbeiten. Die Ambergerin agierte im entscheidenden letzten Satz dann zu schwach, so dass auch dieses Duell mit 485:502 an die Gäste ging. Silke Kirchberger verlor gegen Rebekka Pröll bereits in den beiden ersten Durchgängen zu viele wichtige Zähler. Die Ambergerinnen reagierten und brachten nach 60 Wurf Jennifer Wehner ins Spiel, die eine ansprechende Vorstellung bot, gegen die jedoch immer stärker aufspielende Pröll auch nichts mehr ausrichten konnte. Mit 507:552 holte Poing auch diesen Mannschaftspunkt und baute den Vorsprung weiter aus.

Mirjam Pauser präsentierte sich zwar nicht von ihrer besten Seite, hielt jedoch Melanie Hofmann trotzdem in allen vier Durchgängen auf Distanz. Mit 535:477 holte sie den einzigen Amberger Ehrenpunkt. Auf der anderen Seite begann Tamara Böllath gegen Barbara Schmidbauer sehr stark. Allerdings riss bei ihr nach dem ersten Satz der Faden, so dass Schmidbauer nach und nach das Heft in die Hand nahm. Mit 502:522 verloren die Ambergerinnen schließlich auch dieses Duell.

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