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Sport aus Amberg
Sonntag, 10. Dezember 2017 7

Kegeln

FEB-Damen haben das Nachsehen

Vilsstädterinnen beenden den letzten Vorrundenspieltag in der Bayernliga mit einer 1:7-Niederlage beim TSV Milbertshofen.

Anja Kowalzyk und Co. verlieren auch in Milbertshofen. Foto:

Amberg.Die Sportkeglerinnen von FEB Amberg beendeten den letzten Vorrundenspieltag in der Bayernliga mit einer weiteren Niederlage. In der Auswärtsbegegnung beim TSV Milbertshofen zogen die ersatzgeschwächten Vilsstädterinnen mit 1:7 bei 3107:3259 deutlich den Kürzeren und belegen aktuell mit 10:8 Punkten den fünften Tabellenplatz.

Mannschaftsführerin Anja Kowalzyk kam gegen Madlen Zwicknagl gut in die Partie und unterlag nur im zweiten Satz knapp. Mit starken 540:512 Holz holte die Ambergerin dann auch schon den Ehrenpunkt für den FEB Amberg.

Silke Kirchberger bekam es mit einer gut aufgelegten Daniela Gammer zu tun. Die Ambergerin konnte sich diesmal deutlich stärker als sonst in Szene setzen, Gammer ließ auf ihrer Heimbahn jedoch nichts anbrennen. Kirchberger legte mit 152 Leistungspunkten zwar noch einmal einen hervorragenden Endspurt hin, verhinderte dadurch aber nicht mehr, dass sie ihr Duell mit 530:548 verlor.

Die FEB-Damen lagen nach dem Startdurchgang etwas unerwartet mit zehn Zählern vorne. Juliet Rose aus der 2. Mannschaft hatte gegen die stark aufspielende Sandra Mayr keine Chance. Diese legte mit 560 Holz eine äußerst gute Partie hin und knöpfte der Ambergerin mit 453 etliche Hölzer ab.

Anders sah es über lange Zeit bei Silke Simon gegen Mirjam Schmiele aus. Die Ambergerin hatte bis zum letzten Durchgang gut dagegen gehalten, wurde dann aber von Schmiele im letzten Satz mit 173 Kegel noch förmlich überrollt. Somit ging auch dieses Duell mit 534:504 letztendlich an Milbertshofen.

Der Rückstand der Ambergerinnen war auf uneinholbare 127 Zähler angewachsen und die Begegnung vorzeitig entschieden. Tanja Immer bekam es bei Manuela Bohm mit der an diesem Tag stärksten Spielerin der Gastgeber zu tun. Die Ambergerin zeigte mit 536 Kegel zwar keine schlechte Leistung, es reichte allerdings nicht aus, um Bohm mit 569 Holz Paroli zu bieten.

Pech hatte Annette Krieger dann gegen Kathrin Stübinger, sie verlor den ersten Durchgang trotz eines starken Auftrittes nur knapp mit zwei Zählern und lieferte sich mit ihrer Gegnerin auch danach einen engen Kampf.

Aber im entscheidenden Schlussdurchgang unterlag Krieger wieder hauchdünn mit nur einem Zähler, so dass sie den Mannschaftspunkt trotz des besseren Gesamtergebnisses von 544 Leistungspunkten an Stübinger (536) abtreten musste.

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