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Montag, 23. Oktober 2017 5

Eishockey

EVR-Nachwuchs: Vier Tore in 117 Sekunden

Das DNL-Team gewinnt den Doppelvergleich gegen Schwenningen. Coach Stefan Schnabl lobt die Mannschaft.
Von Sebastian Dollinger, MZ

Anweisungen auf der Bank: Coach Stefan Schnabl (Mitte) und das DNL-Team des EVR. Foto: Brüssel

Regensburg.Nach der Niederlage vergangene Woche gegen die Starbulls Rosenheim hatte sich der EVR-Nachwuchs in der DNL fest vorgenommen, gegen das Schlusslicht ERC Schwenningen wieder zu punkten. Verzichten musste das Team von Stefan Schnabl dabei auf Alexander Dosch, (Ausbandriss und Syndesmoseanriss), auf Mario Strobel (Entzündung in der Lendenwirbelsäule) sowie auf Dominik Hacernov (Flüssigkeit im Sprunggelenk).

In der ersten Partie ging Schwenningen durch Filip Senko etwas überraschend in Führung (9.). Die Antwort der Regensburger ließ aber nicht lange auf sich warten. Nur 52 Sekunden später sorgte Davide Vinci in Überzahl für den Ausgleich. Wiederum nur 37 Sekunden nach dem Ausgleich beförderte Leon Zitzer den Puck zur erstmaligen EVR-Führung in die Maschen. Regensburg übernahm die Kontrolle und erhöhte durch Martin Hlozek auf 3:1 (15.). Sofienne Bräuner erzielte für den ERC den Anschlusstreffer (17.); Hlozek antwortete mit dem 4:2-Pausentreffer.

Im zweiten Abschnitt kamen die Hausherren durch Kevin Richter (28.) zwar noch einmal heran, aber Filip Reisnecker (34.) und Matteo Stöhr (63.) erzielten die Tore zum 6:3-Endstand. „Wir haben gut gespielt, aber zu viele Chancen liegenlassen. Schwenningen hat aus zwölf Schüssen drei Tore erzielt.“, sagte Schnabl.

Erstes Tor in der 33. Minute

Im zweiten Spiel gegen das Tabellenschlusslicht dauerte es etwas, bis der EV Regensburg in die Partie kam. Hlozak erzielte in der 33. Minute das 1:0. Zwischen den Minuten 37 und 38 wurde es kurios. Die Oberpfälzer entschieden durch vier Treffer binnen 117 Sekunden die Partie. Filip Reisnecker (37. Überzahl, 37., 38.) sowie Fabian Herrmann schraubten das Ergebnis auf 5:0 in die Höhe. Im letzten Abschnitt passierte nicht mehr viel und der EV Regensburg fuhr am Ende den Sieg souverän nach Hause. „Heute haben wir etwas verhalten und lasch begonnen und erst ab dem zweiten Drittel besser gespielt. Wir haben aber nichts viel zugelassen und wie bereits beim Spiel zuvor eine gute Leistung gezeigt“, sagte Schnabl zufrieden.

Am nächsten Wochenende steht der Doppelvergleich gegen den EC Bad Tölz (Samstag, 17 Uhr auswärts; Sonntag, 17.45 Uhr zu Hause) auf dem Programm.

Die Schüler des EVR unterlagen am Wochenende zuerst dem EV Landshut mit 4:10. Dann folgte eine 1:9-Niederlage gegen den ERC Ingolstadt.

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