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Eisbären
Dienstag, 26. September 2017 21° 1

Eishockey

Zwölfer-Liga für Regensburger Eisbären

DEB gibt die Staffel-Einteilung Nord und Süd für die neue Saison bekannt. Derbys und ein Wiedersehen mit alten Bekannten.

Eisbären-Trainer Beppi Heiß Foto: Eibner

Regensburg.Was im Vorjahr ein ewiges Geziehe mit einem ewigen Hin und Her und sogar reichlichem Bangen um den generellen Fortbestand der Eishockey-Oberliga Süd war, ging in diesem Jahr ohne Zittern über die Bühne. Der Deutsche Eishockey-Bund gab am Donnerstagmittag in einer Pressemitteilung bekannt, dass das Teilnehmerfeld der Oberligen Nord und Süd fix ist. Zwölf Klubs im Süden und 14 Vereine im Norden haben die Zulassung für die Saison 2017/2018 erhalten und werden in dieser Spielzeit auch zum ersten Mal bereits in der ersten Playoff-Runde miteinander verzahnt. „Das Verfahren hat etwas länger gedauert, da zwei Teilnehmer noch Unterlagen nachreichen mussten“, wird der für den Spielbetrieb zuständige Marc Hindelang zitiert.

Die Regensburger Eisbären vom EV Regensburg und ihr neuer Coach Beppi Heiß bekommen es in der Süd-Staffel neben dem Oberpfalz-Rivalen Blue Devils Weiden mit folgenden Klubs zu tun: Deggendorfer SC, EC Peiting, EHC Waldkraiburg, ERC Bulls Sonthofen, EV Landshut, EV Lindau Islanders, Selber Wölfe, dem DEL-2-Absteiger Starbulls Rosenheim und den Bayernliga-Aufsteigern TEV Miesbach und ECDC Memmingen. Dieses Tableau verspricht einige Derbys und ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie Miesbach und Memmingen. Den Spielplan für die Saison, die am 29. September beginnt, will der DEB „zeitnah“ wohl Ende nächster Woche veröffentlichen. Dem Vernehmen nach trifft der EVR in der Eineinhalbfachrunde dabei auf Rosenheim, Landshut, Deggendorf, Waldkraiburg und Miesbach je viermal, womit die Derbys gegen Weiden und Selb nur zweimal stattfinden und damit aufgewertet würden.

So sieht der aktuelle Kader des EV Regensburg aus.

Im Norden haben die Lizenz erhalten: Crocodiles Hamburg, ECC Preussen Berlin, EC Hannover Indians, EC Harzer Falken, EHC Timmendorfer Strand, ESC Wohnbau Moskitos Essen, Füchse Duisburg, Herner EV, Icefighters Leipzig, die Saale Bulls aus Halle, Rostock Piranhas, Black Dragons Erfurt, Tilburg Trappers und Hannover Scorpions.

DEB-Vizepräsident Marc Hindelang attestierte den Oberligisten mit Blick auf deren wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, „überwiegend in einem „zufriedenstellenden Zustand“ zu sein. „Die Bandbreite der Vereine ist groß. Einige arbeiten auf Profiniveau, andere müssen mächtige Anstrengungen unternehmen, um den Betrieb der Oberliga gewährleisten zu können. Zur Attraktivität der Liga tragen sie aber allesamt bei“, bilanzierte Hindelang. Eisbären-Geschäftsführer Stefan Liebergesell kommentierte die Lizenzierung so: „Im Zuge der Umstrukturierungen bei uns mussten wir einiges erklären, aber nichts Dramatisches. Als GmbH sind wir sehr solide aufgestellt.“ (cw)(gr/cw)

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