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Montag, 11. Dezember 2017 7

Eishockey

Ice Tigers stehen vor brisanten Spielen

Krefeld und Berlin heißen die beiden nächsten schweren Gegner der Nürnberger. Marius Möchel hat Vertrag bis 2018 verlängert.
Von Oliver Hepp

Die Ice Tigers haben am Wochenende wieder eine Doppelaufgabe.Foto: Archiv

Nürnberg.Zum Faschingswochenende warten zwei brisante Spiele auf die Ice Tigers. Zuerst empfangen sie als Neunter den Tabellennachbarn aus Krefeld auf der 10 (Fr., 19.30 Uhr), ehe sie nach Berlin zu den Eisbären reisen (So., 15.30 Uhr).

Dabei wollen die Jungs von Trainer Martin Jiranek die Erfolgsserie aus dem Januar vor der Länderspielpause fortsetzen. Die Tiger waren im ersten Monat das zweitbeste Team der Liga, ergatterten 21 von 30 Punkten mit der besten Abwehr (22 Gegentore) und stabilisierten sich zwischen Rang sieben und zehn – den Pre-Play-off-Rängen, von denen aus in der vergangenen Saison der ERC Ingolstadt übrigens die Meisterschaft erringen konnte.

„Wir stehen hinten gut und treten von Spiel zu Spiel mit mehr Selbstbewusstsein auf“, erklärt Torhüter Andreas Jenike. Dessen Kollege Jochen Reimer steht am Wochenende wieder nach längerer Verletzung im Kader.

Ob der Bruder des Kapitäns jedoch eine Partie zwischen den Pfosten bestreitet, hängt von Jenikes Leistungen ab. „Wenn Andy stark hält, nehme ich ihn nicht raus“, erläutert der Coach. Auch sonst kann Jiranek personell aus dem Vollen schöpfen. Deshalb müssen momentan auch David Elsner und Marco Pfleger zusehen. „Sie sind gute Spieler, sie sind hungrig. Aber es gibt im Moment keinen Grund zum Wechseln“, sagt Jiranek zu deren Situation.

Den sah übrigens Marius Möchel ebenfalls nicht. Der 23-jährige Nürnberger verlängerte seinen Kontrakt, der bis 2016 datiert war, vorzeitig bis 2018.

„Wir sind froh, dass ein Spieler, der in Nürnberg geboren wurde, so gerne für die Ice Tigers spielt und sich hier weiterentwickelt. Er bringt mit seinem Charakter mehr Energie und Kampfgeist in unsere Mannschaft“, sagt Jiranek über den Mann, der vor der Saison aus Hamburg in seine Heimatstadt zurückgekehrt war.

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