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Sport aus Kelheim
Mittwoch, 16. August 2017 27° 3

Abensberg behält im Süden wieder einmal die Oberhand

Der JC Ettlingen wird auf den zweiten Platz der Tabelle verwiesen

Die junge Garde – hier Martin Oberndorfer in der schwarzen Hose – hatte gehörig zu kämpfen.Fotos: Abeltshauser

Die Begegnung gegen den JC Ettlingen nahm einen interessanten Verlauf. Es gab Vergleiche, in denen viel Brisanz steckte. Letztendlich war auch der Verlierer zufrieden. Denn die Niederlage fiel so knapp aus, dass man sich den zweiten Platz in der Tabelle gesichert haben sollte.

Da ist einmal Toni Lettner. Zwei Zähler holte er und war so entscheidend am Sieg gegen Ettlingen beteiligt.

Der Olympiazweite Josef Krnac lieferte ihm einen Kräfte raubenden Wettkampf, aber in der vierten Kampfminute setzte Lettner die siegbringende Technik an. Eine Stunde später warf er nach wenigen Sekunden den slowakischen Meister Marek Matuscheck, was eigentlich schon den entscheidenden Vorsprung für die Mannschaft erbrachte.

Bischof fand seinen Meister

Sichtbar waren in der Begegnung von Adrian Kulisch gegen den in Abensberg bestens bekannten Ex-TSVler Oliver Gussenberg Emotionen beteiligt. Zweieinhalb Minuten ging es hin und her – beide Kontrahenten gingen verbissen zur Sache. Letztendlich konnte Kulisch entscheidend zupacken.

Nicht so erfolgreich verlief der Tag für Ole Bischof. Denn gegen seinen direkten Kontrahenten für einen Platz im Nationalkader Dennis Huck setzte es zwei Niederlagen. Michael Jurack dagegen ließ nichts anbrennen. Gegen Tobias Pfeil im zweiten Durchgang benötigte er allerdings die Verlängerung. Eine kleine Wertung für ihn, weil sein Gegner zu passiv war, brachte dann den Sieg. Zuvor hatte er Sergej Schakimov in der fünften Kampfminute entscheidend geworfen.

Auf Radu Ivan war Verlass

Radu Ivan wurde einmal mehr aufgeboten – holte bei zwei Vergleichen mit Gadjimurad Muslimov immerhin einen Sieg. Dominik Liebl wie Ludwig Paischer hielten Franco Bartone nieder.

Wie auch gegen Leipzig gab Trainer Franz Dausch einigen aus der zweiten Garde die Chance. So wehrten sich sowohl Stefan Kneitinger als auch Martin Oberndorfer gegen starke Gegner nach Kräften. Zu Siegen reichte es aber ebenso wenig wie für Hanno Villwock.

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