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Sport aus Kelheim
Sonntag, 17. Dezember 2017 4

Zuversicht

Bad Abbach spürt den Aufwind

Nach Befreiungsschlag gegen die Fortuna soll auch Etzenricht die Punkte beim TSV lassen. Verbocktes Hinspiel stachelt an.
Von Alexander Roloff

Mit Patrick Liebl (in weiß) verzeichnet Bad Abbach den dritten verletzungsbedingten Ausfall. Archivfoto: Roloff

Bad Abbach.Fußball-Landesligist TSV Bad Abbach möchte den Schwung nach dem befreienden Jubel vom letzten Wochenende mit in die Rückrunde nehmen. Der Heimsieg gegen SV Fortuna Regensburg gibt Rückenwind für die anstehenden Aufgaben. Immerhin beendete das glückliche 1:0 die triste Serie von neun sieglosen Spielen am Stück. Im Heimspiel gegen SV Etzenricht können die Kicker von der Freizeitinsel heute, Samstag, um 15 Uhr einen weiteren Befreiungsschlag landen.

Rückschlag: Patrick Liebl verletzt sich

„Wir haben in den letzten drei sehr schwierigen Partien vier Zähler geholt. Damit blicken wir absolut positiv in die Zukunft“, sagt Bad Abbachs Coach Stefan Wagner. Einen Wermutstropfen gibt es dennoch zu beklagen, denn mit Patrick Liebl (Außenbandriss) fällt neben Florian Fischer (Kreuzbandriss) und Matthias Lang (Muskelbündelriss) ein weiterer Akteur aus. „Die letzten Wochen mussten wir unter großem Druck spielen. Die Mannschaft zeigt Charakter, aber der Einsatz ist auch teuer bezahlt“, so Wagner.

„Gegen Etzenricht wollen wir jetzt unbedingt nachlegen, immerhin haben wir auch den Blackout aus dem Hinspiel wiedergutzumachen.“ Zum Saisonauftakt hatten die Abbacher Etzenricht bei einer 2:0-Führung sicher im Griff. Binnen zehn Minuten entglitt die Kontrolle und Etzenricht triumphierte mit 4:2. „Sollte uns die Revanche gelingen, wären wir wieder in der Spur.“

Gäste im Auf und Ab

Der Saisonverlauf der Gäste ist durch einige Schwankungen gekennzeichnet. Nach starkem Beginn folgte ein Tief mit fünf Niederlagen am Stück. Mit zwei Siegen wurde der Kurs korrigiert. In den letzten vier Partien sprang wiederum lediglich ein Zähler heraus. „Etzenricht verfügt über eine sehr erfahrene Landesligamannschaft und ein ebenso routiniertes Umfeld. Da kann man mit derartigen Höhen und Tiefen umgehen. Es wird eine enge Kiste, in der wir den Gegner mit der besseren Tagesform auf dem falschen Fuß erwischen wollen.“

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