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Sport aus Kelheim
Samstag, 25. November 2017 4

Aufwind

Zweiter Heimsieg in Folge

Landesligist TSV Bad Abbach löst auch die Heimaufgabe gegen Etzenricht und entfernt sich von der Abstiegszone.
Von Alexander Roloff

Der TSV Bad Abbach (helle Trikots) holte mit dem 2:1 gegen SV Etzenricht die volle Punktausbeute aus den beiden letzten Partien. Foto: ear

Bad Abbach.Fußball-Landesligist TSV Bad Abbach startete mit einem 2:1 (1:1)-Heimsieg gegen SV Etzenricht in die Rückrunde.

Etzenricht verbuchte die erste gute Chance (15.). Andre Klahn hatte sich auf der rechten Seite durchgetankt, seine Hereingabe verpasste Pötzl freistehend am Fünfmeterraum. Im Gegenzug entschärfte Etzenrichts Torwart Michael Heisig einen Schuss von Florian Folger. Das war der Weckruf für den TSV, dem in der 21. Minute das 1:0 folgte. Tobias Doblinger war über die linke Seite durch. Bei seiner Flanke hielt Florian Folger den Schlappen hin und drückte den Ball über die Linie.

Drei Minuten später hätte Urban Wazlawik nachlegen können, sein Schuss aus sieben Metern zog aber knapp am rechten Pfosten vorbei. In der 34. Minute hatte wiederum Wazlawik das 2:0 auf dem Fuß, er legte sich aber – allein auf den Torwart zugehend – den Ball zu weit vor, so dass Torwart Heisig klären konnte. In der 42. Minute gelang den Gästen der Ausgleich. Ein abgewehrter Ball fiel 20 Meter zentral vor dem Tor Maximilian Geber vor die Füße, der den Ball per Aufsetzer in die linke Ecke beförderte.

In der zweiten Halbzeit erhöhte Bad Abbach den Druck. Pascal Haltmayer verpasste das Tor mit einem Kopfball knapp (55.). Drei Minuten später parierte Torwart Heisig einen Kopfball von Rudi Bartlick und holte den anschließenden Nachschuss von Urban Wazlawik aus dem Winkel. In der 68. Minute war erneut Endstation bei Heisig, der einen Schuss von Haltmayer mit dem Fuß abwehrte.

Als sich Simon Sigl gegen mehrere Gegenspieler auf der linken Seite durchsetzte, drückte Wazlawik die folgende Hereingabe zum fälligen 2:1 ein (74.). Sigl versäumte es, in der 82. Minute den Vorsprung auszubauen. „Es war ein gutes Landesligaspiel mit viel Tempo. Wir haben es nach der 2:1 Führung verpasst, bei besten Chancen „den Sack zuzumachen“ und mussten dann bis zum Schluss um den Heimsieg bangen, weil Etzenricht nicht aufgegeben hat. Am Ende war es aber ein verdienter Sieg für uns“, sagt Bad Abbachs Trainer Stefan Wagner.

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