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Sport aus Neumarkt
Donnerstag, 23. März 2017 10° 5

Stefan Kießling: Fit für die Nationalmannschaft?

Er geht auch mal dorthin, wo es wehtut, sagt Nürnbergs Trainer Wolfgang Wolf über seinen Schützling Stefan Kießling (links), der sich hier gegen Münchens Owen Hargreaves durchsetzt.

Nicht erst mit seinen beiden so wichtigen Treffern beim 2:1-Sieg gegen den FC Köln ist Stefan Kießling zur neuen Identifikationsfigur des 1. FC Nürnberg geworden. Der junge Franke ist seit langer Zeit der Liebling der Fans – und die fragen sich nun: Ist er auch einer für die Nationalmannschaft?

Als Matchwinner bezeichnete Nürnbergs Trainer Wolfgang Wolf seinen Schützling nach dessen zweitem und drittem Saisontor. Er wagte dann sogar einen Vergleich mit einer anderen deutschen Offensiv-Hoffnung: „Kießling war Lukas Podolski heute in allen Belangen überlegen.“ Tatsächlich kam der Kölner Jungnationalspieler mit dem Spitznamen Prinz Poldi im Frankenstadion kaum zum Zuge. Kießling selbst allerdings findet den Vergleich doch etwas übertrieben und nimmt den Kollegen gar in Schutz: „Er ist ein Riesenfußballer, vielleicht einer der Besten, die wir zur Zeit haben. Er hat nur eben eine Ladehemmung.“ Auch Kießling wurde diese Ladehemmung oft nachgesagt, als Chancentod wurde er in der Boulevardpresse schon geführt.

In den vergangenen Monaten allerdings verbesserte der stets aufopferungsvoll spielende Stürmer vor allem seine fußballerischen Fähigkeiten enorm. Nun kommt der Feinschliff, und dabei scheint er auch noch einen Torinstinkt zu entwickeln.

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