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Sport aus Regensburg
Sonntag, 26. März 2017 13° 3

1500 Meter

Über den Grenzbereich

Orth steigert sich um sechs Sekunden.

Florian Orth erschöpftFoto: Jung

Regensburg. Sein Trainer Kurt Ring muss während des 1500-Meter-Rennens die Lunte gerochen haben. Auf der Gegengerade zur Zuschauertribüne verpasste er Florian Orth, wie es zumindest den Anschein hatte, immer wieder einen verbalen Fußtritt. Und weil Orth dem „Tempomacher“ aus Kenia Runde um Runde folgte und nie abreißen ließ, blieb die Zeit für ihn bei 3:40,60 Minuten stehen. Endlich – nach zwei Jahren war die persönliche Bestmarke des Telis-Athleten gefallen.

„Ich habe sie um sechs Sekunden verbessert, ja meine Bestzeit pulverisiert“, jubelte Orth und reckte mehrmals die Faust in Richtung Himmel. Wäre der Endspurt um zwei Meter länger ausgefallen, hätte der Regensburger auch den Sieger geschluckt.

„Beim Endspurt habe ich gemerkt, wie gut ich heute drauf bin. Es ging mir noch so gut“, lässt Orth das beste Rennen seiner bisherigen Karriere Revue passieren. Die ersten 1000 Metern sei er etwas zu langsam angegangen.

Beim Heimrennen in Regensburg hat sich Orth völlig verausgabt. Es hat sich für ihn gelohnt. (ofj)

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