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Sport aus Schwandorf
Dienstag, 12. Dezember 2017 7

Kegeln

Brucker Damen verlieren in Schrezheim

Die Damen haben den „Nervenkrieg“ auf der schwäbischen Alb einfach nicht gewinnen können. Es fing schon schlimm genug an.

Die 3:3 Mannschaftspunkte wandelten sich, nachdem die Gegnerinnen mit 3134:3112 Holz um 22 Holz mehr auf dem Konto hatten, zu einem 5:3 für Schrezheim. Foto: dpa

Bruck.Das Glück ist den GH-Damen zurzeit auswärts nicht hold. Bereits die Anreise zum BC Schrezheim endete in einem „Nervenkrieg“: 40 Kilometer vorm Ziel blieb der Mannschaftsbus liegen. Es ging also im Fanbus weiter.

Im Spiel dann ein Auf und Ab. Sandra Becher ließ Christine Grau keine Chance, gewann das erste Spiel, musste dann das zweite mit drei Kegeln Unterschied abgeben. Die Spiele drei und vier gewann sie ganz klar, so dass der Mannschaftspunkt mit 3:0 Spielpunkten und 517:492 nach Bruck ging.

Beate Stautner tat sich gegen Simone Prezl etwas schwerer, gewann aber zwei Spiele. Da Stautner am Ende acht Spielpunkte mehr hatte, ging auch der zweite Mannschaftspunkt nach Bruck. Mit 2:0 Mannschaftspunkten und einem Vorsprung von 33 Holz schickten sie die Mittelpaarung auf die Bahnen.

Nicole Stautner hatte in Christine Rösch eine absolut ebenbürtige Gegnerin, gegen die sie trotzdem das erste Spiel klar gewinnen konnte. Ebenso klar musste sie aber die beiden nächsten Spiele an die Dame aus Schrezheim abgeben. Das letzte Spiel konnte sie wieder für sich entscheiden. Da es in den Spielpunkten nun 2:2 stand, musste die Holzzahl entscheiden, und da es hier 514:512 für die Gegnerin stand, ging dieser Mannschaftspunk ganz knapp an die Gastgeberinnen.

Tanja Adam hatte mit Monika Kopp die stärkste Gegnerin. Das erste Spiel konnte Adam gewinnen, doch dann brachte sie keinen Fuß mehr auf den Boden und musste sich am Ende mit 1:3 Spielpunkten und mit 506:561 Holz geschlagen geben, so dass wieder mal die Schlussachse versuchen musste, das Ruder noch herumzureißen.

Nach Mannschaftspunkten stand es 2:2, aber der 22-Holz-Vorsprung hatte sich in einen 24-Holz-Rückstand verwandelt. Barbara Fischer hatte mit Marion Frey eine lösbare Aufgabe. Sie spielten auf Augenhöhe, doch konnte Barbara Fischer ihrer ersten beiden Spiele mit jeweils mehr als 20 Holz Vorsprung gewinnen. Die letzten zwei Spiele musste sie zwar ihrer Gegnerin überlassen, doch am Ende stand es 2:2, und mit 536:520 Holz hatte Fischer hier die Nase ganz klar vorne.

Claudia Bock hatte mit Nicole Weitmann-Griesinger eine ebenbürtige Gegnerin, doch das erste Spiel musste sie mit einer unterdurchschnittlich schlechten Leistung an die Gegnerin abgeben. Das zweite Spiel konnte Bock dann ganz klar und das dritte ganz knapp gewinnen. So entschied wieder einmal das letzte Spiel über Sieg und Niederlage, und diesmal war das Glück auf der Seite der Gegnerinnen.

Mit 2:2 Spielpunkten und 532:537 Holz musste Bock den letzten Mannschaftspunkt den Schrezheimer Damen überlassen. Die 3:3 Mannschaftspunkte wandelten sich, nachdem die Gegnerinnen mit 3134:3112 Holz um 22 Holz mehr auf dem Konto hatten, zu einem 5:3 für Schrezheim. (taf)

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