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Sport aus Schwandorf
Donnerstag, 23. November 2017 3

Basketball

Schwandorfer peilen dritten Sieg an

Die TSV-Korbjäger sind auf einem guten Weg, den besten Saisonstart in der Vereinsgeschichte hinzulegen.

Flügelspieler Stefan Beer (Nummer 10) ist eigentlich Defensivspezialist, zeigt aber in dieser Saison mit zehn Punkte pro Partie auch seine Offensivstärke. Foto: TSV Schwandorf

Schwandorf.Für die Basketballer des TSV 1880 Schwandorf kommt es am heutigen Samstag zum dritten Saisonspiel der Bayernliga. Dabei muss das Team von Spielertrainer Sebastian Fischer beim TV Dingolfing antreten. Mit einem Erfolg würde Schwandorf einen neuen Vereinsrekord aufstellen: Drei Sieg zum Auftakt gab es für die Oberpfälzer noch nie. Spielbeginn ist am Samstag um 17 Uhr in der Höll Ost Dreifachhalle in Dingolfing.

Der Start in die Bayernligasaison ist für den TSV Schwandorf bisher gelungen. Doch die Schwandorfer haben nicht vor, bereits jetzt zu euphorisch zu sein: „Der Start war gut, aber in beiden Partien haben wir noch viel falsch gemacht. Alle Mannschaften brauchen zu Beginn ein bisschen, bis sie sich eingespielt haben – auch wir“, zeigt sich Fischer kritisch. „Aber wir wollen jetzt nach und nach besser werden und dann werden wir auch die nächsten Erfolge einfahren.“

Zwei Siege in der Vorsaison

Am Samstag kommt es zum Duell mit dem TV Dingolfing. Bereits letzte Saison war die Mannschaft, die mit der Regionalligamannschaft aus Vilsbiburg kooperiert, Gegner des TSV. Dabei setzten sich die Oberpfälzer in beiden Spielen durch: 96:73 zu Hause und 74:67 beim Gastspiel in Niederbayern.

Der aktuelle Kader der Dingolfinger hat aber nicht mehr viel mit dem der Vorsaison zu tun. Dass dies aber nicht heißen muss, dass es deswegen einfacher wird, weiß auch TSV-Coach Fischer: „Wenn man sich anschaut, dass Hoffmann letzte Saison in der Bayernliga spielte und jetzt da acht Punkte pro Spiel erzielt und fast 20 Minuten auf dem Feld steht. Dann sieht man sehr schnell, wie viel Talent sich bei Dingolfing tummelt.“

Schwandorf ist gewarnt

Die Schwandorfer sind also gewarnt und werden alles daran setzen, den dritten Erfolg einzufahren und damit einen neuen vereinseigenen Bayernligarekord aufzustellen.

„Wir wissen nicht, wie sich die Saison noch entwickelt und wollen deswegen jetzt so schnell wie möglich Siege einfahren. Und wenn das drei in Folge zum Start sind, und wir eine neue Bestmarke aufstellen, umso besser“, gibt sich TSV-Spieler Tobias Ruhland kämpferisch.

Auf Ruhland kann Fischer beim Gastspiel in Dingolfing auch wieder zurückgreifen. Der Center fehlte zuletzt in Gersthofen, will jetzt aber wieder an die gute Form zuvor anknüpfen.

Dafür wird Stefan Münch in den nächsten Wochen nicht zur Verfügung stehen und reiht sich zu den Abwesenden Christopher Bias und Leon Krampert ein. (stc)

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