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Sport aus Schwandorf
Montag, 18. Dezember 2017 5

Schiesssport

Franz Armer ist nicht zu schlagen

27 Aktive nehmen am 7. Unterhebel-Gewehrschießen der Kgl. Priv. Feuerschützen Gesellschaft Schwandorf teil.

2. Schützenmeister Thomas Kainz und Sportleiter Mario Otto (vorne von links) mit den erfolgreichen Schützen Walter Kölbl und Peter Lautenschlager, dem stellvertretenden Schießleiter Daniel Hermans und Sieger Franz Armer (von links) Foto: FSG Tell Schwandorf

Schwandorf.27 Schützen aus Regensburg, Nittenau, Hirschau und vom Gastgeber Kgl. Priv. Feuerschützen Gesellschaft Schwandorf nahmen am 7. Unterhebel-Gewehrschießen teil, das in Schwandorf ausgetragen wurde. Schade war allerdings, dass sich von den sechs tschechischen Schießsportfreunden der SSKP Sokolov keiner am Wettkampf beteiligte.

Bester Schütze mit 426 Ringen war Franz Armer (FSG Tell Schwandorf) vor Walter Köbl mit 413 Ringen (FSG Tell Schwandorf). Dritter mit 401 Ringen wurde Peter Lautenschlager aus Nittenau. Auf den weiteren Rängen folgten: Franz Urbas (397 Ringe), Jürgen Raab (395), Mario Otto (395) und Josef Reichard (393).

Zugelassen waren alle Großkaliber-Unterhebelrepetierer mit Kurzwaffenmunition. Jeder Teilnehmer hatte insgesamt 50 Schuss abzugeben, worin auch fünf Probeschüsse auf die Präzisionsscheibe enthalten waren.

Die Wertungsschüsse teilten sich wie folgt auf: Zwei Serien a` fünf Schuss in der Anschlagart „stehend frei“ in 20 Sekunden auf die Präzision-Scheibe, zwei Serien a` fünf Schuss in der Anschlagart „kniend aufgelegt“ in 20 Sekunden auf die Präzision-Scheibe, zwei Serien a` fünf Schuss in der Anschlagart „stehend frei“ in zehn Sekunden auf die Duellscheibe, zwei Serien a` fünf Schuss in der Anschlagart „kniend aufgelegt“ in zehn Sekunden auf die Duellscheibe und eine Serie mit fünf Schuss in acht Sekunden in der Anschlagart „stehend frei“. Mit den 45 Wertungsschüssen konnten maximal 450 Ringe erreicht werden.

Für das Gesamtergebnis wurden alle Teilergebnisse zusammengerechnet, bei Ringgleichheit zählte das bessere Ergebnis der Acht-Sekunden-Serie.

Bei der Preisverteilung erhielt jeder Teilnehmer vom Schießleiter Mario Otto und seinem Vertreter Daniel Hermans einen Sachpreis überreicht.

Austragungsmodus und die Durchführung vor Ort, wurden von den anwesenden Schützen durchweg positiv bewertet. Neben dem nötigen Wettkampfernst kam auch der Spaß bei dem Wettstreit nicht zu kurz und so sagten einige Schützen jetzt schon ihr Kommen bei einer Neuauflage zu.

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