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Wirtschaft
Mittwoch, 24. August 2016 30° 1

Verhandlungen

Hoffnung für Televersa-Kunden

Seit Tagen ist der DSL-Anbieter offline. Der Bayerische Rundfunk verhandelt mit Unternehmen über die Nachnutzung der Funkanlagen.

Kein Anschluss und viel Verwirrung: Seit 1. April ist DSL-Anbieter Televersa offline. Foto: obs/Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU)/regentaucher.com

Regensburg.Hoffnung für die Kunden der DSL-Anbieter Televersa und Mvox: Wie der Bayerische Rundfunk (BR) mitteilte, verhandelt die Funkanstalt mit Unternehmen, die die Anlagen von Televersa übernehmen möchten. Dabei werde nach einer „zügigen Lösung“ gesucht.

Seit 1. April können Kunden von Televersa und Mvox weder eine Verbindung mit dem Internet aufbauen, noch telefonieren. Der BR hatte den Unternehmen, die beide einen Herbert Klotz als Verantwortlichen in ihrem Impressum führen, die Anlagen abgeschaltet, weil diese „ihre vertraglichen Verpflichtungen in der Vergangenheit wiederholt nicht eingehalten“ hätten.

Der BR äußerte sich nicht dazu, mit wem über die Weiternutzung verhandelt werde und ob unter den Verhandlungspartnern auch die beiden betroffenen Unternehmen seien.

Mvox und Televersa, beide laut Impressum im oberbayerischen Mettenheim ansässig, waren auch am Donnerstag telefonisch nicht zu erreichen. Auch E-Mail-Anfragen blieben bisher unbeantwortet. (ma)

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