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Diese Pflanze riecht und schmeckt ähnlich wie Knoblauch. Doch Bärlauch sieht anders aus. Knoblauch sieht aus wie eine Zwiebelpflanze. Bärlauch ist eine Staude. Vom Bärlauch isst man nicht wie beim Knoblauch Teile der Knolle, sondern die Blätter. Lecker schmeckt Bärlauch manchen Leuten in Salaten, Soßen oder Suppen. Einige Menschen ziehen los, um Bärlauch zu sammeln. Denn die Pflanze wächst auch in Wäldern bei uns. Allerdings verwechseln manche Bärlauch mit den Blättern von Maiglöckchen. Das ist gefährlich. Denn Maiglöckchen sind giftig.
Ob man wirklich Bärlauch-Blätter gesammelt hat, lässt sich prüfen: Wenn man die Blätter zwischen den Fingern reibt, riecht Bärlauch nach Knoblauch. (dpa)
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In der Schule ist abgucken verboten. Aber man kann dabei etwas lernen. Das haben Wissenschaftler herausgefunden: Buckelwale tauchen zum Jagen ab und blubbern dann Luftblasen aus. Das verwirrt die Fische, sie sammeln sich zu einem großen Schwarm – und die Wale können bequem fressen. Doch dann gab es weniger Heringe – und Wale fingen an, Sand-Aale zu jagen. Die lassen sich durch Blubbern aber nicht beeindrucken. Vor über 20 Jahren beobachteten Forscher, wie ein Buckelwal mit seiner Schwanzflosse kräftig auf die Wasseroberfläche schlug. Dadurch ließen sich auch die Aale zusammentreiben. Mittlerweile jagen viele Wale mit dieser Technik. Sie haben sie sich abgeguckt. (dpa)
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Gerade leuchtet er wieder in Gelb: der Löwenzahn. Man sieht ihn auf Wiesen, in Gärten und am Wegesrand. Doch die hübsche Pflanze bleibt nicht immer so farbenfroh. Der Löwenzahn verwandelt sich nämlich: Er blüht meistens im April und Mai – also jetzt. Aber etwa Ende Mai werden seine gelben Blätter welk und fallen ab. Dann wachsen dem Löwenzahn besondere Samen. Die Samen sehen aus wie kleine Schirmchen: Am unteren Ende hängt ein kleiner, dunkler Samen. Dann kommt ein dünner Stiel und oben ein grauer, haariger Schirm. Weht kräftig der Wind, fliegen die Samen durch die Luft. Darum trägt der Löwenzahn auch den Namen Pusteblume. Wo die Samen auf den Boden fallen, wächst vielleicht ein neuer Löwenzahn. (dpa)
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Eigentlich gibt es an Tankstellen Benzin oder Diesel. An dieser Tankstelle gibt es aber nur eine Sache zu kaufen: frische Milch. Milchtankstellen gibt es an mehreren Orten in Deutschland. Eine steht auf einem Bauernhof im Nordwesten Deutschlands, im Bundesland Niedersachsen.
Die Tankstelle funktioniert wie ein Kaffee-Automat. Man stellt ein Gefäß hinein und wirft Münzgeld ein. Wenn man dann auf einen Knopf drückt, wird die Milch abgefüllt. Ein Liter Milch kostet einen Euro. Sie ist ein bisschen anders als die, die man im Supermarkt kaufen kann. Die Milch von der Tankstelle wird nach dem Melken nur gefiltert – sonst nichts. Eigentlich wird Milch in den Molkereien noch erhitzt und weiter verarbeitet, bevor sie verkauft wird. Die Hitze tötet Keime ab, außerdem hält die Milch länger. Manche Leute finden aber, dass Rohmilch besser schmeckt. (dpa)
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