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Arbeitsmarkt

Bayerns Bäder finden schwer Hilfskräfte

Im Sommer bekommen die bayerischen Freibäder den Fachkräftemangel zu spüren. Auch in Regensburg tut man sich schwer.

Ein Schwimmmeister überwacht in einem Freibad den Badebetrieb. Foto: Daniel Karmann/Archiv
Ein Schwimmmeister überwacht in einem Freibad den Badebetrieb. Foto: Daniel Karmann/Archiv

München.Den Fachkräftemangel bekommen Bayerns Bäder in der Freibadsaison zu spüren – auch saisonale Hilfskräfte sind in den sommerlichen Monaten schwer zu finden. Die Suche nach geeigneten Saisonkräften sei zunehmend schwerer geworden, erklärte ein Sprecher von „NürnbergBad“, einem stadteigenen Betrieb der mittelfränkischen Stadt. In München stehen die Stadtwerke eigenen Angaben zufolge bei den Aushilfen in Konkurrenz mit der Gastronomie und Festivals.

„Der allgemeine Fachkräftemangel wirkt sich auch hier aus“, erklärten die Regensburger Stadtwerke. Sollte es zu einem personellen Engpass und Ausfällen kommen, müssten ein oder mehrere Schwimmbecken geschlossen werden. In Würzburg und Augsburg sind genug Stellen besetzt – auch Einschränkungen für die Badegäste sind nach Angaben der Bäder-Betreiber nicht geplant.

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