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Billy Joel fühlt enge Verbindung zu Deutschland

Trotz der Vertreibung seines jüdischen Großvaters während der NS-Zeit hat der amerikanische Sänger Billy Joel („We Didn't Start the Fire“) heute eine enge Verbindung zu Deutschland. „Was geschehen ist, ist geschehen“, sagte der 69-jährige dem „stern“ (Donnerstag). „Deutschland ist einer der Orte, wo ich am liebsten spiele“. Seinem in Hamburg lebenden Halbbruder stehe er sehr nahe.

Billy Joel. Foto: Boris Roessler/Archiv
Billy Joel. Foto: Boris Roessler/Archiv

Hamburg.Während der Zeit des Nationalsozialismus war die deutsch-jüdische Familie des Sängers enteignet worden. Der in Nürnberg gegründete Textilhandel seines Großvaters war damals von dem deutschen Unternehmer Josef Neckermann übernommen worden.

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