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Dialektforscherin findet Fränkisch im „Tatort“ authentisch

Die Dialektforscherin Monika Fritz-Scheuplein steht an einer Tafel. Foto: Daniel Karmann/Archiv
Die Dialektforscherin Monika Fritz-Scheuplein steht an einer Tafel. Foto: Daniel Karmann/Archiv

Nürnberg.Das „Fränggische“ im Franken-„Tatort“ ist nach Einschätzung der Dialektforscherin Monika Fritz-Scheuplein sehr authentisch. Entgegen aller Kritik, die an der Mundart in dem ARD-Krimi geäußert wurde, sagt sie: „Ich habe mir viele Stellen sogar ein paarmal angehört. Ich habe nichts entdeckt, was nicht gepasst hätte. Es war alles richtig, wie es gesprochen wird.“ Es werde jedoch eher eine „gemäßigte Form des Dialekts verwendet“, sagt die Forscherin. „Denn der „Tatort“ wird ja in ganz Deutschland geguckt und soll überall verstanden werden.“ Viele Zuschauer hatten die Sprache in den Krimis als „unecht“ oder „künstlich“ kritisiert.

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