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Gesundheit

Die Grippefälle in Bayern steigen weiter

Die Zahl der Grippe-Erkrankten nimmt im Freistaat weiter rapide zu. Die meisten Infizierten gibt es in Oberbayern.

Die wenigsten Grippekranken gibt es in Unterfranken. Foto: Maurizio Gambarini/dpa/Archivbild
Die wenigsten Grippekranken gibt es in Unterfranken. Foto: Maurizio Gambarini/dpa/Archivbild

Erlangen.Nach Angaben des Landesamts für Gesundheit vom Freitag ist die Zahl der an Influenza erkrankten Menschen in den ersten sechs Wochen des Jahres auf 17 237 Fälle gestiegen. Das sind mehr als 7000 Fälle mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.

In der sechsten Kalenderwoche kamen 7540 Neuerkrankungen hinzu. In der fünften Kalenderwoche waren es noch 5173 neue Fälle gewesen. Die meisten Grippe-Neuerkrankungen wurden in Oberbayern registriert, wo 3164 neue Fälle gemeldet wurden. In Unterfranken waren es dagegen nur 211.

Die Virusgrippe (Influenza) ist nicht zu verwechseln mit sogenannten grippalen Infekten oder Erkältungskrankheiten. Sie geht meist mit hohem Fieber einher und kann – besonders bei älteren Menschen, Kleinkindern und Patienten mit Vorerkrankungen – in Extremfällen sogar lebensbedrohlich sein. (dpa)

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