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So gibt’s wichtige MZ-News aufs Handy

Ab 7. Dezember verschickt die Mittelbayerische keinen Whats-App-Newsletter mehr. Es gibt aber Alternativen.

Nachrichten schnell und direkt auf das Smartphone: Die Mittelbayerische verschickt ihre Eilmeldungen und Newsletter auch über diese Messenger. Aber: WhatsApp fällt als Newsletter-Kanal künftig weg. Foto: Wagner
Nachrichten schnell und direkt auf das Smartphone: Die Mittelbayerische verschickt ihre Eilmeldungen und Newsletter auch über diese Messenger. Aber: WhatsApp fällt als Newsletter-Kanal künftig weg. Foto: Wagner

Regensburg.Ein Stau auf der A3, eine dringende Fahndung in Ostbayern, eine Straßensperrung im Feierabendverkehr oder auch ein aufsehenerregender Transfer beim SSV Jahn Regensburg – immer wieder arbeiten wir an Nachrichten, die unsere Leser möglichst schnell erreichen sollen. Ein Service, den wir dazu bislang angeboten haben, waren die Newsletter, die die Mittelbayerische mehrfach täglich via WhatsApp verschickte. Hier erfuhren unsere Leser am Morgen und am Abend die wichtigsten Nachrichten aus der Region, hier gab es schnelle Eilmeldungen, informative Service-Themen und auch das beliebte Leserrezept, das auf Wunsch täglich auf dem Smartphone unserer WhatsApp-Nutzer landete.

Ab 7. Dezember verbietet der Messengerdienst WhatsApp jedoch weltweit den Versand von Newsletter-Nachrichten. WhatsApp soll ab dann nur noch dem privaten Austausch von Freunden und Familienmitgliedern vorbehalten bleiben. Leider wird damit auch der Versand unserer Newsletter und Eilmeldungen via WhatsApp eingestellt (sie können uns jedoch weiterhin über WhatsApp kontaktieren – dazu sollten Sie unsere Nummer 0170 - 7080413 einspeichern).

Es gibt Alternativen

Unsere Redaktion bedauert das sehr. Wir konnten viele Leser schnell erreichen und die Nutzer konnten uns auch antworten. Wir haben uns aber in den vergangenen Monaten viele Gedanken über eine Fortsetzung des beliebten Services gemacht“, sagt Mathias Wagner, Produktverantwortlicher Social Media bei der Mittelbayerischen. „Uns war klar: Wir müssen unseren Lesern Alternativen anbieten – so unkompliziert wie möglich.“ Es wurde nicht nur eine, sondern gleich mehrere Lösungen gefunden: Ab sofort können MZ-Leser Eilmeldungen und Newsletter über alternative Messenger-Apps empfangen.

Mit diesen Messenger-Diensten empfangen Sie künftig wie gewohnt unsere Newsletter und Eilmeldungen.

Zur Anmeldung:

Hier werden Sie Schritt-für-Schritt angeleitet:

© by WhatsBroadcast

Alle Infos zu unserem Messenger-Service finden sie auf www.mittelbayerische.de/messenger

Service

Mittelbayerische auf WhatsApp

Die wichtigsten Informationen des Tages direkt auf das Mobilgerät: Mit MZ und WhatsApp bleiben Sie stets auf dem Laufenden.

Erstens sind die Nachrichten der Mittelbayerischen nun auch im beliebten Facebook-Messenger erhältlich. Diese Messenger-App kennen bereits die Leser, die auch das soziale Netzwerk Facebook nutzen. Zweitens sind unsere Push-Nachrichten auch über die Telegram-App erhältlich. Telegram ist ein Messengerdienst, der ähnlich wie WhatsApp funktioniert. Die dritte Alternative ist die Notify-App. Dort können die Empfänger einen oder mehrere Medienanbieter auswählen und die betreffenden Nachrichten kostenlos abonnieren. Die Mittelbayerische ist dabei. Wichtig: Nutzer müssen Notify über die Einstellungen erlauben, Mitteilungen zugesendet zu bekommen. Nur so kommen die neuesten Infos in Echtzeit an.

Auf diese drei Wege erhalten unsere Leser die wichtigsten Nachrichten per Push-Nachricht direkt auf das Smartphone-Display. In den beschriebenen Messenger-Apps können die Newsletter außerdem regionalisieren. Nachdem Sie im Chatverlauf das Wort „Profil“ eingegeben und abgeschickt haben, landen die Nutzer in ihren persönlichen Einstellungen. Dort können sie einen oder auch mehrere ostbayerische Landkreise auswählen. Unser Ziel ist es, den Lesern die Nachrichten aus einer Region zu senden, die sie interessiert.

Über diese Messenger erhalten Sie die Nachrichten der Mittelbayerischen
Über diese Messenger erhalten Sie die Nachrichten der Mittelbayerischen

Egal ob Facebook-Messenger, Telegram oder Notify – die Anmeldung für die neuen Dienste ist einfach: Unter www.mittelbayerische.de/messenger finden Leser alle angebotenen Messenger zur Auswahl. Mit einem Klick auf das betreffende Feld in der Eingabemaske werden die Nutzer Schritt für Schritt durch die Anmeldung geführt. Die Newsletter der Mittelbayerischen sind kostenlos.

Natürlich können sich die Nutzer des Messenger-Services auch jederzeit wieder abmelden. Durch das Senden des Worts „Stop“ wird der Versand der Newsletter sofort eingestellt.

Nachrichten aus Ihrem Landkreis

Natürlich können Sie sich jederzeit auch wieder abmelden. Schicken sie einfach die Nachricht „Stop“. Unser Messenger-Service bleibt kostenlos. In unseren Messenger-Nachrichten erhalten Sie Links zu unseren wichtigsten Nachrichten aus aller Welt und der Region. Damit Sie die Nachrichten bekommen, die Sie besonders interessieren, können Sie ihren Landkreis auswählen, um gezielt Nachrichten aus ihrer Region zu erhalten.

Webpush: Neuer Service bei der MZ

Mit dem Webpush von mittelbayerische.de sind Sie immer bestens informiert. Denn auch wenn Sie Ihren Browser geöffnet haben, können Sie von nun an ebenfalls Push-Nachrichten erhalten. Diese Mitteilungen erscheinen als kleines Fenster und verschwinden nach einiger Zeit wieder, sofern der Nutzer nicht darauf klickt. Doch klickt der Leser auf die Schlagzeile (z.B. „Ärger um Regensburgs nächtliche Raser“), erreicht er den entsprechenden Artikel auf unserem Nachrichtenportal mittelbayerische.de. Der Service ist kostenlos, lässt sich schnell und einfach einrichten und kann natürlich jederzeit wieder abbestellt werden. Alle Infos zu Webpush finden Sie hier.

In eigener Sache

Webpush: Neuer Service bei der MZ

Dank Push-Nachrichten sind Sie aktuell informiert. Die Benachrichtigungen können Sie für alle gängigen Browser aktivieren.

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