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Forschung

Drei Leibniz-Preise gehen nach Bayern

Ein Informatiker der TU München, ein Mineraloge der Uni Bayreuth und ein Philosoph der Uni Würzburg werden 2016 geehrt.

Der Geowissenschaftler Daniel Frost vom Bayerischen Geoinstitut (BGI) der Universität Bayreuth präpariert Würfel aus Hartmetall für seine Forschung. Frost gehört zu den Leibniz-Preisträgern 2016. Foto: dpa
Der Geowissenschaftler Daniel Frost vom Bayerischen Geoinstitut (BGI) der Universität Bayreuth präpariert Würfel aus Hartmetall für seine Forschung. Frost gehört zu den Leibniz-Preisträgern 2016. Foto: dpa

München.Von den zehn Leibniz-Preisen, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heuer vergibt, gehen drei Auszeichnungen nach Bayern: Der Informatiker Daniel Cremers von der Technischen Universität München wird ebenso ausgezeichnet wie Daniel James Frost, Experte für Mineralogie und Experimentelle Petrologie an der Universität Bayreuth, und Dag Nikolaus Hasse vom Institut für Philosophie der Universität Würzburg. Die Preise, die am Dienstag (1. März) in Berlin verliehen werden, sind mit je 2,5 Millionen Euro dotiert.

„Die neuen Leibniz-Preisträger belegen eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Bayern“, sagte Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle (CSU). Außergewöhnlich sei die große wissenschaftliche Bandbreite, die die Preisträger abbildeten. „Ganz besonders freut mich, dass Wissenschaftler aus verschiedenen Regionen Bayerns und von Universitäten mit unterschiedlicher Ausrichtung und Tradition ausgezeichnet wurden.“ (dpa)

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