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Falsche Patientin für tot erklärt

Eine Frau aus Unterhaching (Landkreis München) berichtete am Donnerstag im Radio von einem ganz skurrilen Vorfall.

Ein Patient wird auf einer Intensivstation beatmet. Foto: Oliver Berg/dpa
Ein Patient wird auf einer Intensivstation beatmet. Foto: Oliver Berg/dpa

München.Eine Corona-Patientin ist aufgrund einer Verwechslung in einer Klinik fälschlicherweise für tot erklärt worden. Zwei Tage lang sei sie davon ausgegangen, dass ihre Schwester an dem Virus gestorben sei, sagte eine Frau aus Unterhaching (Landkreis München) am Donnerstag dem Sender Bayern 3. Nachdem sie bereits die persönlichen Gegenstände ihrer Schwester abgeholt hatte, erhielt die Frau einen Anruf: Es habe eine Verwechslung gegeben, hieß es. Ihrer Schwester gehe es den Umständen entsprechend gut. Die Klinik nannte den Vorfall gegenüber Bayern 3 einen „menschlichen Fehler im Verwaltungsablauf“.

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