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Fussball

Fürth bejubelt Big Point im Abstiegskampf

13 Punkte aus fünf Spielen lautet die beeindruckende Fürther Bilanz. Trainer Buric und sein Team nehmen weiter klar Kurs auf den Verbleib in der 2. Liga. Das nächste richtungsweisende Spiel folgt.

Fürther Sebastian Ernst (r.) mit Leon Guwara von Kaiserslautern im Zweikampf. Foto: Daniel Karmann
Fürther Sebastian Ernst (r.) mit Leon Guwara von Kaiserslautern im Zweikampf. Foto: Daniel Karmann

Fürth.Nach dem nächsten Sieg im Abstiegskampf blickt die SpVgg Greuther Fürth als Zweitliga-Mannschaft der Stunde gleich auf die weiteren Aufgaben. „Wir werden in den nächsten Wochen weiter Gas geben, um den Klassenerhalt so früh wie möglich fix zu machen. Je früher es entschieden ist, umso besser“, sagte Abwehrspieler Maximilian Wittek nach dem 2:1 (1:1) der Franken gegen den 1. FC Kaiserslautern. Der Uraltmeister belegt den 14. Tabellenrang mit sechs Punkten Vorsprung auf einen direkten Abstiegsrang.

Vier Siege gegen Dresden, Braunschweig, Nürnberg und Schlusslicht Lautern, dazu ein Remis gegen Düsseldorf - es läuft beim Traditionsclub. Als fränkische Zugabe mussten sich die hinter Fürth platzierten Mannschaften aus Bochum und Darmstadt mit Unentschieden begnügen. „Wir sind jetzt neun Punkte vor Kaiserslautern und sechs vor Darmstadt und ich denke, diese fünf Spiele zuletzt mit vier Siegen und einem Unentschieden in Düsseldorf hat gezeigt, was wir können“, sagte Verteidiger Mario Maloca. „Wir sind auf einem guten Weg und müssen jetzt weitermachen für eine bessere Position in der Liga.“

Maloca war maßgeblich am Spielausgang beteiligt. Nach der Führung durch Julian Green (17. Minute) lenkte er im Zweikampf mit Osayamen Osawe (45.) den Ball zusammen mit dem Gegenspieler zum Ausgleich ins eigene Tor. „Dieser Osawe war, glaube ich, der schnellste Stürmer, gegen den ich je gespielt habe. In der ersten Halbzeit habe ich es gegen ihn normal versucht, aber in der zweiten Hälfte gab es dann die Gelbe Karte“, schilderte der kroatische Verteidiger. Nach dem Seitenwechsel bejubelte er dann den Siegtreffer per Kopf (73.).

„Man hat gesehen, wie viel man investieren muss, um einen solchen Gegner zu schlagen. Es war eine taktisch disziplinierte Leistung und insgesamt ein verdienter Sieg“, sagte Buric. Die nächste Aufgabe wird nicht weniger intensiv: Am Montag, 19. März, sind die Franken bei Erzgebirge Aue zu Gast. „Wenn man die Entwicklung der letzten paar Wochen anschaut, haben wir in fünf Spielen 13 Punkte geholt. Das ist nicht so schlecht in unserer momentanen Situation“, sagte Wittek.

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