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Kriminalität

Geldstrafe für herzlosen Bauern

Augsburg.Wegen Tierquälerei ist ein Bauer vom Amtsgericht Augsburg zu einer Geldstraße vom 2000 Euro verurteilt worden. Laut Anklage hatte der Rinderhalter aus Untermeitingen ein verletztes Tier nicht behandeln lassen. Das Rind habe eine zentimetertiefe Wunde am Nacken gehabt, weil die Anbindekette eingewachsen und früher einmal gewaltsam herausgerissen worden sei. Der 53 Jahre alte Angeklagte hatte deswegen einen Strafbefehl über 3600 Euro wegen Tiermisshandlung durch Unterlassen erhalten und Einspruch dagegen eingelegt. In der Verhandlung am Freitag reduzierte der Amtsrichter die Geldstrafe. Das Urteil sei aber noch nicht rechtskräftig, berichtete ein Gerichtssprecher.

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