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Spende

Hilfe für Frauen in Not

Mit den Katholikentagskollekten wird eine Beratungsstelle des Vereins Solwodi in Regensburg gegründet. Opfer von Menschenhandel finden dort Zuflucht.

Solwodi-Gründerin Schwester Lea Ackermann (l.) freut sich über mehr als 90 000 Euro für die Gründung einer Beratungsstelle in Regensburg. Foto: ct

Regensburg.50 240,47 Euro hat der Katholikentag in Regensburg für ein Projekt zur Unterstützung von Opfern von Menschenhandel und Zwangsprostitution bei den Kollekten in seinen Gottesdiensten gesammelt. Am Mittwoch überreichten Bischof Rudolf Voderholzer und Magdalena Bogner für die Katholikentagsleitung den Scheck an die Gründerin des Vereins Solwodi (Solidarity with Women in Distress – Solidarität mit Frauen in Not), Schwester Lea Ackermann. Außerdem legte das Bistum Regensburg noch 40 000 Euro oben drauf.

Mehr als 90 000 Euro Startkapital hat der Verein Solwodi nun, um in Regensburg eine Beratungsstelle einzurichten.Das Projekt wird auch vom Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) in Regensburg mitgetragen. Als erstes wird nun eine Mitarbeiterin gesucht. KDFB-Bundesvorstandsmitglied Gabriele Zinkl ist zuversichtlich, dass der Beratungsbetrieb 2015 aufgenommen werden kann.

Bischof Voderholzer freut sich, dass der Katholikentag so in Regensburg fortwirkt. Schwester Lea Ackermann betonte, dass Solwodi für die Menschenwürde eintritt. „Chancenlose Kinder Gottes“ sollen Hilfe bekommen. Die Beratungsstelle in Regensburg wird die fünfte in Bayern sein.

Spendenkonto Solwodi Bayern: IBAN: DE11 7509 0300 0104 3278 88, BIC: GENODEF1 M05, Verwendungszweck Beratungsstelle Regensburg

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