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Soziales

Huml will mehr Ärzte in Bayern

Die Gesundheitsministerin (CSU) setzt vor allem auf den Ausbau der Medizinstudienplätze. Sie will neue Anreize entwickeln.

Melanie Huml (CSU) spricht bei einer Eröffnung. Am Wochenende äußerte sie sich über Pläne für eine bessere ärztliche Versorgung. Foto: Nicolas Armer/Archiv
Melanie Huml (CSU) spricht bei einer Eröffnung. Am Wochenende äußerte sie sich über Pläne für eine bessere ärztliche Versorgung. Foto: Nicolas Armer/Archiv

München.Nach Aussagen von Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) sind sind an der neuen medizinischen Fakultät in Augsburg rund 252 Studienplätze geplant. Das seien bis 2020 an die 500 neu ausgebildete Ärzte. Außerdem sollen die Studienplätze an den Universitäten Nürnberg-Erlangen und Bayreuth ausgebaut werden.

Huml will zudem, dass später mehr Mediziner als Hausarzt arbeiten sollen. „Wir müssen mehr Ärztinnen und Ärzte schon während ihres Studiums für eine Tätigkeit in der Allgemeinmedizin begeistern. Denn in den nächsten Jahren werden altersbedingt viele Hausärzte in den Ruhestand treten“, so die Ministerin.

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Das Projekt „AKAdemie Dillingen“ solle deswegen auf die Regionen Eichstätt, Mühldorf am Inn und Erlangen-Nürnberg ausgeweitet werden, teilte das Gesundheitsministerium mit. Es unterstütze Nachwuchsmedizinern bei der Aus- und Weiterbildung für eine Tätigkeit als Hausarzt in der Region.

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