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Jahn hofft auf Wende: „Eine Ergebniskrise - nichts anderes“

Der SSV Jahn Regensburg will sich in der 2.

Trainer Achim Beierlorzer von Jahn Regensburg steht vor einem Spiel im Stadion. Foto: Armin Weigel/Archiv
Trainer Achim Beierlorzer von Jahn Regensburg steht vor einem Spiel im Stadion. Foto: Armin Weigel/Archiv

Regensburg.Fußball-Bundesliga aus seinem Rückrundentief kämpfen. Das Auswärtsspiel am Sonntag (13.30 Uhr) bei Dynamo Dresden soll für den Tabellenneunten der erste Schritt dazu sein. „Man hat gemerkt, dass die Mannschaft daran arbeiten möchte, das wieder gutzumachen, was wir die letzten zwei Spiele nicht so gut gemacht haben. Das ist genau der richtige Weg“, sagte Trainer Achim Beierlorzer am Freitag.

Die Oberpfälzer wollen den Abstand zu den in der Tabelle vier Punkte entfernten Sachsen auf jeden Fall halten. Zuletzt gab es zwei Niederlagen mit 0:5 Toren für Regensburg. „Das ist letztendlich eine Ergebniskrise - nichts anderes“, sagte Beierlorzer. „Mit den Leistungen können wir schon zufrieden sein, aber wir wollen ja mehr.“

Verzichten muss der Jahn auf den angeschlagenen Angreifer Haris Hyseni und den länger verletzten Mittelfeldspieler Adrian Fein. Abwehrspieler Benedikt Saller fehlt wegen seiner Gelb-Sperre.

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