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In eigener Sache

Korrektur unserer Berichterstattung

Wir berichteten am 14. Mai über das Verfahren zur Regensburger Korruptionsaffäre. Dazu eine Anmerkung der Redaktion.

Am 24. September beginnt der erste Prozess in der sogenannten Regensburger Korruptionsaffäre vor dem Landgericht Regensburg. Foto: Gruber
Am 24. September beginnt der erste Prozess in der sogenannten Regensburger Korruptionsaffäre vor dem Landgericht Regensburg. Foto: Gruber

Regensburg.Ab 24. September läuft am Landgericht Regensburg das Verfahren gegen den suspendierten Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs, den Bauunternehmer Volker Tretzel, dessen ehemaligen Mitarbeiter Franz W. und den früheren Stadtratsfraktionsvorsitzenden der SPD, Norbert Hartl.

Am 14. Mai 2018 haben wir unter https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/wolbergs-nachrichten/korruptionsaffaere-noch-viel-zu-klaeren-23476-art1648449.html in Bezug auf die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Regensburg gegen Alt-OB Hans Schaidinger wegen möglicher Zuwendungen von Volker Tretzel an Hans Schaidinger berichtet, dass es „(z)udem (...) um einen Urlaub Schaidingers auf einer Tretzel-Yacht (geht).“ Wir haben uns hierbei auf eine Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Regensburg über das gegen Alt-OB Hans Schaidinger geführte Ermittlungsverfahren bezogen. Soweit in unserem Beitrag der falsche Eindruck erweckt worden sein sollte, dass Schaidinger auf der Tretzel-Yacht geurlaubt hat, stellen wir hiermit richtig, dass es in der Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Regensburg über das gegen Alt-OB Hans Schaidinger geführte Ermittlungsverfahren heißt, dass Tretzel Schaidinger „die kostenlose Nutzung seiner Segelyacht mit Skipper für eine Reise in Aussicht gestellt haben (soll)“.

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