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Unfälle

Medien nach Bus-Unfall: Passagiere angeschnallt

Nach dem Unfall mit einem belgischen Reisebus auf der Autobahn 3 in Unterfranken laufen auch über die Osterfeiertage die Ermittlungen weiter. Zum Sachstand konnte die Polizei am Sonntag jedoch keine neuen Erkenntnisse mitteilen. Dies werde sich vermutlich auch in den nächsten Tagen nicht ändern, sagte ein Sprecher auf Anfrage.

Feuerwehrleute stehen an der Unfallstelle neben Lastwagen. Foto: Ralf Hettler/TNN/Archiv
Feuerwehrleute stehen an der Unfallstelle neben Lastwagen. Foto: Ralf Hettler/TNN/Archiv

Weibersbrunn.Bei dem Unfall bei Weibersbrunn im Landkreis Aschaffenburg hatte es am Samstagmorgen einen Toten und mehrere Verletzte gegeben. Der mit 48 Fahrgästen besetzte Reisebus war auf einen Sattelzug aufgefahren. Der Fahrer starb, 17 Fahrgäste wurden verletzt, mehrere kamen ins Krankenhaus.

Der belgische Rundfunk zitierte unterdessen auf seiner Website einen Passagier, demzufolge alle Insassen des Busses mit Sicherheitsgurten angeschnallt waren. Dies habe Schlimmeres verhindert. Der Polizeisprecher konnte dies nicht bestätigen und verwies auf die laufenden Ermittlungen.

Die Urlauber wollten nach Angaben der Polizei nach Österreich zum Skifahren. Zu dem Unfall kam es, als der mit Glas beladene Sattelzug mit langsamer Geschwindigkeit auf der rechten Fahrspur unterwegs war. Der Busfahrer hatte die Situation wohl zu spät erkannt.

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